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Mittwoch, 25. April 2018, 17:30 Uhr, Universität Augsburg,  D 4056

Gastvortrag: Die Landschaft im Wandel. Zur interdisziplinären Erforschung des Kulturerbes in der Tachauer Region (Dr. Andrea Königsmarkovà, Westböhmische Universität Pilsen)

Der Grenzraum der Region Tachau ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die Darstellung vieler geschichtlicher, kultureller und auch sprachlicher Wandlungen, die das tschechische Grenzgebiet während des zwanzigsten Jahrhunderts erlebte. Der Vortrag der Literaturwissen-schaftlerin Andrea Königsmarkovà bietet einen Überblick zur aktuellen interdisziplinären (anthropologisch-archäologisch-germanoslawistischen) Forschungsarbeit an der West-böhmischen Universität Pilsen. Ziel der Arbeit ist es, die ausgewählten Alltagsaspekte der „großen“ his-torischen Ereignisse zu identifizieren, wobei regionale und lokale Besonderheiten berücksichtigt werden und der Sitten sowie der sprachlichen Gestaltung und der Überlieferung der Texte aus diesem Bereich besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.

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Dienstag, 13. März 2018, 12:30 Uhr - Mittwoch, 14. März 2018, 14:00 Uhr, Bukowina-Institut

Workshop: Scholarship on Romania and Moldova within German Academia - Meeting 2018

The present workshop brings together academics from the German university system whoare currently working on Romania and Moldova. The group is a research forum initiated atthe School of Slavonic and East European Studies (UCL) in the UK by and for PhD studentsworking on topics broadly relating to Romanian and Moldovan/Bessarabian politics, society,history, culture and literature. It started out as a semi-formal afternoon workshop in Londonand, as the network gradually grew, it became something of a moving feast with sessions atWadham College, Oxford, the History Institute in Cluj, Romania, University of Leicester (UK)and ECMI in Flensburg. In the process it has tried to provide a forum for research on less fre-quently covered topics and built a network of young scholars which sought to include the latestresearchers in the field based in the UK, Europe and the US. This year it is hosted by Bukovina-Institute at the University of Augsburg.

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Donnerstag, 1. Februar 2018, 18:00 Uhr, Bukowina Institut

Filmvorführung: "Ukrainische Küche" von Denis Kolesnikov mit anschließender Verköstigung ukrainischer Spezialitäten

Das Bukowina-Institut zeigt den Auftaktfilm einer Filmreihe, die kulinarische Spezialitäten verschiedener Regionen der Ukraine vorstellt. Der dreißigminütige Film wird die Zuschauer auf eine Spurensuche nach ukrainischen Spezialitäten mitnehmen, wie den Warenyky. Dabei führt die Reise über ein besonderes Fine Dining Restaurant in Kyiv bis hin ins Schloss Nymphenburgin München. Die Dokumentation wird von modernen Soundtracks begleitet und zahlreichen Interviews getragen. Im Anschluss verköstigt Denis Kolesnikow die Besucherinnen und Besucher mit ukrainischen Spezialitäten.

Um eine Voranmeldung unter info@bukowina-institut.de wird gebeten.

Перший тридцятихвилинний епізод серії фільмів „Готує Україна“ ставить за мету представити сучасну Україну німецькомовній аудиторії. У цьому епізоді ми шукали рецепти однієї з найпопулярніших страв української кухні – вареників. Сучасні саундтреки з елементами етно від гурту Go-A, цікаві інтерв‘ю, дивовижні види Києва супроводжують вас у цій кулінарній подорожі. Ми познайомимо вас з сучасною українською кухнею у форматі fine dining, та розкриємо секрет сестер з Греко-Католицької церкви, які передають свої рецепти з покоління в покоління.

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Freitag, 19. Januar - Freitag, 15. Juni, Bukowina Institut

Fotoausstellung: Lemberg und Czernowitz. Fotos zweier ukrainischer Städte im einstigen "Jiddish Land"

Von Freitag, 19. Januar – Freitag, 15. Juni 2018 zeigt das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg die Fotoausstellung “Lemberg und Czernowitz” der Fotografin und Studentin der Ethnologie, Luisa Hagen (geb. Possi).

Die Fotoausstellung “Lemberg und Czernowitz – zwei ukrainische Städte im einstigen multikulturellen Jiddisch Land” von Luisa Hagen (Possi) will auf eine visuelle Reise in die vielseitigen Welten von Lemberg/Lviv und Czernowitz/Tschernivtsi einladen. Die Fotos zeigen die Spuren vergangener Welten jüdischen Lebens, gelebter Multikulturalität, wechselnder Regimes – und der zeitgenössischen Ukraine. Die Fotos sind auf einer interdisziplinären Exkursionsreise der Juniorprofessur “Transnationale Wechselbeziehungen: Deutschland und das östliche Europa” und des Lehrstuhls für Europäische Ethnologie/Volkskunde unter der Leitung von Prof. Dr. Maren Röger und Prof. Dr. Günther Kronenbitter entstanden.

In den beiden Hauptstädten der einstigen österreichischen Kronländer Galizien und Bukowina begaben sich die Exkursionsteilnehmer auf die Spuren der Multikulturalität, der Habsburger Monarchie, der polnisch bzw. rumänisch geprägten Zwischenkriegszeit, der Besatzungen im Zweiten Weltkrieg und der Judenvernichtung, sowie der Sowjetisierungspolitik nach 1945. Außerdem war auch das gegenwärtige ukrainische Lviv (Lemberg) und Tschernivtsi (Czernowitz) von Interesse.

Zur Exkursion entstand auch ein studentischer Online-Reiseführer, den Sie hier einsehen können: Reiseführer zur Exkursion.

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Veranstaltungsprogramm des Bukowina-Instituts Januar - Juli 2018

Vorträge von SprachwissenschaftlerInnen, HistorikerInnen und LiteraturwissenschaftlerInnen zur historischen Region Bukowina und zur weiteren Region Ostmittel- und Südosteuropa, gleich zwei Ausstellungen, eine Filmvorführung zur ukrainischen Küche mit anschließender Verköstigung, Sprachkurse in Rumänisch, Russisch oder Ukrainisch – das Veranstaltungsprogramm des Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg Januar – Juli 2018 wartet mit vielen Terminen:

Veranstaltungsprogramm Januar – Juli 2018

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Donnerstag, 18.1.2018, 19:00 Uhr, Bukowina-Institut

Vernissage: Lemberg und Czernowitz - Fotos zweier ukrainischer Städte im einstigen multikulturellen "Jiddish Land"

Die Fotoausstellung “Lemberg und Czernowitz – zwei ukrainische Städte im einstigen multikulturellen Jiddisch Land” von Luisa Hagen (Possi) will auf eine visuelle Reise in die vielseitigen Welten von Lemberg/Lviv und Czernowitz/Tschernivtsi einladen. Die Fotos zeigen die Spuren vergangener Welten jüdischen Lebens, gelebter Multikulturalität, wechselnder Regimes – und der zeitgenössischen Ukraine. Die Fotos sind auf einer interdisziplinären Exkursionsreise der Juniorprofessur “Transnationale Wechselbeziehungen: Deutschland und das östliche Europa” und des Lehrstuhls für Europäische Ethnologie/Volkskunde unter der Leitung von Prof. Dr. Maren Röger und Prof. Dr. Günther Kronenbitter entstanden.

Nach Einführungen ins Thema und kurzen studentischen Beiträgen werden die Musiker des Klezmer-Ensembles Feygele bei der Vernissage am Donnerstag, 18. Januar 2018, 19 Uhr für musikalischen Ohrenschmaus sorgen. Studierende der Exkursion werden Ihnen bei einem Glas Wein zum Gespräch zur Verfügung stehen. Die Ausstellung ist bis zum 15. Juni 2018 im Bukowina-Institut zu sehen (Montag bis Donnerstag, 8:30 – 15:30 Uhr).

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Mittwoch, 17.1.2018, 17:30 Uhr, Raum D 2003

Vortrag: Die deutschen Dialekte der Bukowina

Direkt im Grenzraum zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa gelegen, gilt die Bukowina seit jeher als kultureller und ethnischer Schmelztiegel. Seit Ende des 18. Jahrhunderts bereicherte auch die deutsche Sprache die reichhaltige Kultur des ehemaligen Habsburger Herzogtums, dessen Höhepunkt in literarischer Form wohl Paul Celan darstellt. Vielfältig waren auch die Mundarten, welche die deutschsprachigen Siedler mit in die Bukowina nahmen. Der Vortrag behandelt insbesondere diese vom akuten Aussterben bedrohten deutschen Dialekte, eingebettet in den historischen Hintergrund der österreichischen Bukowina, der Herkunft der Siedler sowie mögliche Perspektiven des Sprachstandes.

Johann Wellner ist Doktorand und Mitarbeiter des Forschungszentrums Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa an der Universität Regensburg.

Weitere Informationen zum Vortrag hier.

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12.11.–09.12.17 Fotoausstellung „Einblicke in die Bukowina“

Ausstellungseröffnung mit Führung am Sonntag, 12.11.17 um 16.00 Uhr.

Im Rahmen der multilateralen Jugendbegegnung „Vier Regionen für Europa“ des Bezirks Schwaben mit seinen Partnerregionen in Frankreich, Rumänien und der Ukraine unternahmen Jugendliche eine fotografische Entdeckungsreise durch die ukrainische Bukowina, vor allem durch die Gebietshauptstadt Tscherniwzi/Czernowitz und laden uns ein, ihren Blicken zu folgen. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Bukowina-Instituts zu sehen.

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Freitag, 10.11.17, 20 Uhr, Grandhotel Cosmopolis

Lesung: Serhij Zhadan - Internat

Der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan liest im Rahmen des Projekts "Verstärkung des Klanges der ukrainischen Stimmen in Europa" über "Eine Kriegsgeschichte aus der Ukraine der Gegenwart".

Serhij Zhadan, 1974 im Gebiet Luhansk/Ostukraine geboren, studierte Germanistik, promovierte über den ukrainischen Futurismus und gehört seit 1991 zu den prägenden Figuren der jungen Szene in Charkiw. Er debütierte als 17-Jähriger und publizierte zwölf Gedichtbände und sieben Prosawerke. Für Die Erfindung des Jazz im Donbass wurde er mit dem Jan-Michalski-Literaturpreis und mit dem Brücke-Berlin-Preis 2014 ausgezeichnet (zusammen mit Juri Durkot und Sabine Stöhr). Die BBC kürte das Werk zum »Buch des Jahrzehnts«. Zhadan lebt in Charkiw.

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Donnerstag, 16.11.17, 18.15–19.45 Uhr, Bukowina-Institut

Vortrag: Der rumänische Holocaust - oder - die vielen Formen der Gewalt in Rumänien, 1941-1944

Armin Heinen ist Professor für Neuere Geschichte an der RWTH Aachen. Publikationen sind u.a.: Die Legion "Erzengel Michael" in Rumänien - Soziale Bewegungund politische Organisation. Ein Beitrag zum Problemdes internationalen Faschismus, München 1986; Rumänien, der Holocaust und die Logik der Gewalt, München 2007. Zuletzt: Wege inden Ersten Weltkrieg, München 2017.

Der Begriff des Holocausts verdeckt vielfach, dass das Gewaltgeschehen gegen Juden, Roma und andere "Negativ-Gruppen" viele verschiedene Ausprägungen kannte. Was für Deutschland richtig ist, gilt freilich auch für Rumänien. Auch hier gab es ganz unterschiedliche Räume der Gewalt, ganz unterschiedliche soziale Felder und Akteure der Gewalt, differierende Formen der Gewalt. Hinzu kommt, und das macht den rumänischen Fall besonders interessant, dass es auch einer Vielzahl verschiedener politisch akzeptierter Narrativen zu den Opfergruppen gab. Was dies für den rumänischen Tatanteil im Holocaustgeschehen bedeutete, wird zu überlegen sein.

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Mittwoch, 04.10.17, 17.00–18.30 Uhr, Bukowina-Institut

Filmvorführung: Auf den Spuren jüdischer und nichtjüdischer Dichter und Dichterinnen durch die Bukowina

Der Film "Auf den Spuren jüdischer und nichtjüdischer Dichter und Dichterinnen durch die Bukowina" von Dieter Münker und Heinz Förder dokumentiert eine Studienreise in die Bukowina aus dem Jahr 2001 durch fünf Länder und zu einer Zeit, als die Vergangenheit wieder erfahrbar war und an die Zukunft der alten Mitte Europas große Hoffnungen geknüpft wurden

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30. Mai 2017, 18.00 Uhr, Bukowina-Institut an der Universität Augsburg

Dipl. sc pol. Otto Hallabrin (Bukowina-Institut der Universität Augsburg): “Rumänien nach der Parlamentswahl”

(Vortragsreihe "Grenzgänger" - osteuropäische Staaten im Dilemma? in Kooperation mit der VHS Augsburg)

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Bukowina-Woche an der Universität Augsburg

Im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der Partnerschaft Schwaben-Bukowina

Mi 03.05.2017

18.15-19.45: Prof. Dr. Stefan Purici (Geschichte, University of Sueceava) im Historikerkolloquium, Geschichte der Bukowina: Perspektiven der Historiographie; Raum L1-1005

Do, 04.05.2017

11.45-13.15 Uhr: Prof. Dr. Iryna Petrjuk (Lehrstuhls für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik an der Universität Czernowitz), Zur Situation der Erwachsenenbildung in der Bukowina, Hörsaal I in der Vorlesung von Prof. Dr. Meilhammer

14.00-15.00 Uhr: Ein Studium im unbekannten Osten? Informelle Gesprächsrunde mit Prof. Stefan Purici (Geschichte, Universität Suceava, Rumänien) und Serhij Lukanjuk (International Office, Universität Czernowitz, Ukraine); Raum: D-4056

17.00 c.t. -18.30 Uhr: Leyla Safta-Zecheria (Universität Budapest/ Universität Wien):  Psychiatriereform in Rumänien: Verlassenheit, Subsistenz und Einsperrung (Vortrag in im Kolloquium Europäische Regionalgeschichte in Kooperation mit dem Zentrum für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung); Raum D-2003

Ab 18.30 Uhr: Abschluss der Bukowina Woche im Bukowina-Institut mit Empfang

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25. April 2017, 18.00 Uhr, Bukowina-Institut an der Universität Augsburg

Jun.-Prof. Dr. Maren Röger: “Polen, Ukraine und die langen Schatten der Vergangenheit: Das schwierige Erbe von Besatzung, Krieg und Fremdherrschaft”

(Vortragsreihe "Grenzgänger" - osteuropäische Staaten im Dilemma? in Kooperation mit der VHS Augsburg)

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16. Februar 2017, 12:30 Uhr, Neue Stadtbücherei Augsburg

Jun.-Prof. Dr. Maren Röger: "Besatzungskinder in Geschichte und Gegenwart"

(Impulsvortrag im Rahmen der Forschenden Fakultät 2.0)

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7. Februar 2017, 18:15 Uhr, Bukowina-Institut an der Universität Augsburg

Prof. Dr. Michael Schwartz (Universität Münster, IfZ München-Berlin):  "Vertreibungen und Völkermorde. Ethnische 'Säuberungen' in unserer modernen Welt"

(Gastvortrag im Rahmen des Zeitgeschichtlichen Kolloquiums)

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“Die multikulturelle Metropole Prag: Sprache, Literatur, Geschichte”

Workshop mit internationalen Gastvorträgen am Bukowina-Institut der Universität Augsburg am 27. Januar 2017, 10.00 - 17.00 Uhr (Flyer).

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18. Januar 2017, 18.15 Uhr, Bukowina-Institut an der Universität Augsburg

Dr. Matej Spurný (Karl-Universität Prag): “Zerstörung und Neubau der Stadt Brüx/Most in Nordböhmen: ein Laboratorium sozialistischer Modernität”

(Gastvortrag)

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"Bukovina and Bukovinians after the Second World War: (Re)shaping and (Re)thinking a Region after Genocide and ‘Ethnic Unmixing’"

Internationaler Workshop am Bukowina-Institut der Universität Augsburg vom 14.-15. September 2016 (Flyer und Programm).

(Workshop in Kooperation mit dem ForumOst, dem Institut für Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Klagenfurt; gefördert aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration).

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5. Juli 2016, 18:15 Uhr, D 2105

Dr. Marketa Spiritova (Ludwig-Maximilians-Universität München): "Ethnografien populärkultureller Gedächtnisräume am Beispiel Prags"

(Gastvortrag in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde)

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15. Juni 2016, 18:15 Uhr, HS IV

Jun.-Prof. Dr. Maren Röger: "Verboten, Verdrängt, Verschwiegen. Besatzungskinder im Osten Europas"

(Antrittsvorlesung)

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8. Juni 2016, 18:15 Uhr, D 2107 !muss wegen Krankheit leider entfallen!

Dr. Anna Veronika Wendland (Herder Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg): "Tschernobyl. Überlegungen zum transnationalen Profil eines ukrainischen Erinnerungsortes"

(Gastvortrag im Rahmen des Zeitgeschichtlichen Kolloquiums)

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21. Januar 2016, 18:00 Uhr, Bukowina-Institut an der Universität Augsburg

Jun.-Prof. Dr. Maren Röger: "Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung. Ein Handbuch der Medien und Praktiken"

(Buchvorstellung mit Publikumsgespräch)

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“Relationships Across Borders: Couples and Families in a Mobile Modern Age”:

Konferenz am Deutschen Historischen Institut Paris vom 10.-11. Dezember 2015 (http://grenzenlos.hypotheses.org/).

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26. November 2015, 18:00 Uhr, Bukowina-Institut an der Universität Augsburg

Dr. Gaëlle Fisher: "Buchenlanddeutsche und Donauschwaben in der Darmstädter Heimstättensiedlung: Lokalpolitik und Vertriebenenintegration"

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"Kinder ohne Zukunft? Besatzungskinder in Deutschland, Polen und Frankreich nach 1945“:

Podiumsdiskussion im Rahmen des Weimarer Rendez-Vous vom 13.-15. November 2015 (Programm).

3. Juli 2015, 18:00 Uhr, Stadtbücherei Augsburg, Zentrale

Helmut Morlok:Ich lasse mein Leben nicht von Auschwitz beherrschen

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"Rundfunkgeschichten von 'Flucht und Vertreibung'":

Workshop am Deutschen Rundfunkarchiv vom 18.-19. Juni 2015 (Programm).

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21. Mai 2015, 18:00 Uhr, Bukowina-Institut an der Universität Augsburg

Prof. Elizabeth Harvey (University of Nottingham): „Dokumente der ,Heimkehr‛: Offizielle und private Fotos der Umsiedlung ins Reich, 1939-1941“

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