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Dritte gemeinsame Sommerschule 2018


Geschichtsvermittlung
in Deutschland und China
 
 
Dritte gemeinsame Sommerschule der Universität Augsburg und der East China Normal University (ECNU), Shanghai,  2. Juli bis 15. Juli 2018

 

Rund zwanzig Lehramtsstudierende, Geschichtslehrerinnen und -lehrer sowie
Doktorandinnen und Doktoranden aus der Volksrepublik China begrüßte der
Augsburger Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte als Gastgeber nun bereits
zum dritten Mal zur Teilnahme an der deutsch-chinesischen Sommerschule über
Geschichtsvermittlung in Schule und Öffentlichkeit. Die Gäste aus Shanghai
wurden am Montag, den 2. Juli 2018, an der Universität Augsburg willkommen
geheißen und befassten sich bis zum 15. Juli vergleichend mit der
Geschichtskultur der beiden Gesellschaften.


 Bild Sommerschule 1 Foto: Klaus Satzinger-Viel


v.r.n.l.: Prof. Dr. Peter Welzel, Vizepräsident Univ. Augsburg; Prof. Dr.
Meng Zhongjie, Dekan Historische Fakultät ECNU, Shanghai; Prof. Dr. Huang
Chongling, Konsulin für das Bildungswesen, Generalkonsulat VR China,
München; Prof. Dr. Susanne Popp, Präsidentin der Internationalen
Gesellschaft für Geschichtsdidaktik (ISHD); Prof. Dr. Gregor Weber, Prodekan
der Phil.-Hist. Fakultät der Univ. Augsburg; Dr. Sabine Tamm, Direktorin des
Akademischen Auslandsamtes der Univ. Augsburg; Dr. Michael Wobring, Didaktik
d. Geschichte
  
Die Geschichtsvermittlung in Schulen und Öffentlichkeit stand mit ihren
vielfältigen Traditionen, Institutionen und Medien im Zentrum der (nach 2015
und 2016) dritten deutsch-chinesischen Sommerschule des Augsburger
Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte von Prof. Dr. Susanne Popp. Das
vierzehntägige Programm hat das Lehrstuhl-Team von Susanne Popp gemeinsam mit Prof. Dr. Meng Zhongjie, Dekan der Geschichtsfakultät der renommierten East China Normal University (ECNU), Shanghai, entwickelt. Es war darauf ausgerichtet, das breite Feld der Geschichtskultur in Forschung und Vermittlung repräsentativ und vielfältig, theoretisch und zugleich praxisnah zu erschließen und zu diskutieren. Die Auseinandersetzung mit Unterschieden,
Gemeinsamkeiten und Perspektiven, theoretischen Konzepten und praktischen
Modellen der modernen Geschichtsvermittlung zweier unterschiedlicher
politischer, gesellschaftlicher und kultureller Systeme stand dabei im
Vordergrund. Neben Augsburg waren zum dritten Mal auch wieder die Städte
Berlin und Frankfurt/Main Stationen des vielfältigen Programms aus
Vorträgen, Workshops, Diskussionen, Exkursionen und Besichtigungen. 

 
 

Bild Sommerschule 2 Foto: Klaus Satzinger-Viel

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der dritten Chinesisch-Deutschen
Sommerschule, Geschichtsvermittlung in Schule und Öffentlichkeit,
Eröffnungsveranstaltung, 2. Juli 2018.
 
 
Ein erstes Wiedersehen mit den Teilnehmer/innen der Sommerschule wird es
bereits im September 2018 geben, wenn Prof. Dr. Susanne Popp und Dr. Michael Wobring gemeinsam an dem Research Workshop „Comparative Study for International History Education" (21.-23.9.2018) der Historischen Fakultät der ECNU, Shanghai, teilnehmen werden. Der Ausbau der gemeinsamen Forschungskooperation, die seit 2011 besteht, sowie die Planungen für eine neue deutsch-chinesische Sommerschule an der Universität Augsburg sind ebenfalls Gegenstand der Kooperationsgespräche an der ECNU, Shanghai. 

 

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Förderer der Sommerschule:

Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg e. V.

Huangshan Publishing House, Shanghai

East China Normal University (ECNU), Shanghai

Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte, Universität Augsburg

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Kontakt und Informationen:

Dr. Michael Wobring

michael.wobring@philhist.uni-augsburg.de 

Meldung vom 12.09.2018