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Welt- und globalgeschichtliche Perspektiven im Geschichtsunterricht

Arbeitskreis der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD)

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Prof. Dr. Susanne Popp (Leitung)

Universität Augsburg

Email: sekretariat.didg@philhist.uni-augsburg.de

Philipp Bernhard

Universität Augsburg

Email: philipp.bernhard@philhist.uni-augsburg.de

Aktuelles

Tagung an der Uni Augsburg – Globale Perspektiven auf die Zwischenkriegszeit für den Geschichtsunterricht

Am 12./13. Februar 2018 fand an der Universität Augsburg eine Tagung des von Prof. Dr. Susanne Popp geleiteten Arbeitskreises „Globalgeschichte“ der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD) zur Zwischenkriegszeit statt. Ein Teil der Vorträge versuchte dabei zentrale Lehrplanthemen, wie die Russische Revolution, das Scheitern des Völkerbundes oder die Weltwirtschaftskrise, globalgeschichtlich zu perspektiveren. Andere Beiträge beschäftigten sich mit genuin transnationalen bzw. globalen Themen, etwa mit Rassismus, Antikolonialismus, dem Reformislam oder dem Bauhaus. Den Keynote Vortrag hielt Daniel Hedinger (München/DHI Rom), der Überlegungen zu einer Globalgeschichte des Faschismus vorstellte.

Tagung 2018 des Arbeitskreises: "Die Zwischenkriegszeit 1919-1939 globalgeschichtlich betrachtet – Perspektiven für den Geschichtsunterricht", 12./13. Februar 2018, Universität Augsburg

Tagungsbericht

Tagungsprogramm

Call for Papers

 

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Ziele des Arbeitskreises

Während sich die Globalgeschichte in den letzten Jahren als eines der innovativsten Felder der Geschichtswissenschaft erwiesen hat, spielt eine globalgeschichtliche Perspektive im weiterhin primär nationalgeschichtlich orientierten Geschichtsunterricht nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle. Vor diesem Hintergrund verfolgt der Arbeitskreis „Welt- und globalgeschichtliche Perspektiven im Geschichtsunterricht“ der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD) das Ziel, die Implementierung globalgeschichtlicher Perspektiven im Geschichtsunterricht zu forcieren. An der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis geht es darum, Impulse aus dem breiten Feld der Globalgeschichte, aber auch aus benachbarten Feldern wie der Histoire croisée oder den Postcolonial Studies, zu prüfen und gegebenenfalls zu „übersetzen“ und für den Geschichtsunterricht fruchtbar zu machen. Konkrete Arbeitsgebiete des Arbeitskreises sind die Analyse von Schulbüchern und Curricula, die Entwicklung von unterrichtstauglichen Quellenbeständen zur außereuropäischen Geschichte sowie zur transregionalen Geschichte, die Durchführung von Lehrerfortbildungen sowie die Publikation von Handreichungen und Onlinematerialien. Diese Schritte sollen dazu beitragen, die Welt- und Globalgeschichte in Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht zu stärken.

 

Konferenzen

Programm der Tagung 2017 "Der Erste Weltkrieg globalgeschichtlich betrachtet – Perspektiven für den Geschichtsunterricht",

Tagungsbericht

 

Programm der Tagung 2016 "Migration in World History. Welt- und globalgeschichtliche Perspektiven im Geschichtsunterricht"

Tagungsbericht

 

Materialien / Projekte

 

Links