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Dr. Oxana Matiychuk


Oxana Matiychuck

Wiss. Mitarbeiterin

E-Mail: o.matiychuk@chnu.edu.ua
Sprechzeiten: Bitte vereinbaren Sie einen Termin per Mail.



 

Dr. Oxana Matiychuk (*1977) studierte Germanistik und Ukrainistik an der Jurij-Fedkowytsch-Universität in Tscherniwzi/Czernowitz. Sie war mehrfach Stipendiatin der Robert Bosch Stiftung, des DAAD und des Programms Erasmus Mundus an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und der Freien Universität Berlin. 2010 promovierte sie zum Thema „Genese des poetischen Textes im Werk von Rose Ausländer“ am Taras-Schewtschenko-Institut für Literatur an der ukrainischen Akademie der Wissenschaften in Kyiv.

 


 

Oxana Matiychuk lehrt am Lehrstuhl für ausländische Literaturgeschichte, Literaturtheorie und slawische Philologie der Jurij-Fedkowytsch-Universität Tscherniwzi und ist Mitarbeiterin im International Office der Universität, zuständig für die Projekte mit deutschsprachigen Hochschulen. Sie leitet die Ukrainisch-Deutsche Kulturgesellschaft Tscherniwzi am Zentrum Gedankendach.

   


 

Veröffentlichungen (eine Auswahl auf Deutsch)

  • Rose Ausländers Exil in Wien. Annäherung an ihr Lebensgefühl in den Werken aus dieser Zeit / Oxana Matiychuk // In: Balogh András F., Vogel Harald (Hrgs.): «Erliegst du der Götter Abgeschiedenheit». Exil und Fremdheitserfahrung in der deutschen Literatur. Klausenburger Beiträge zur Germanistik. Schriftenreihe der Babeş-Bolyai-Universität, Bd. 2. – Cluj Napoca: Presa Universitară Clujeană, 2007. – S.107-117.
  • Anspruch und selbstkritisches Bearbeiten: zum lyrischen Handwerk Rose Ausländers. Die Gedichte des Briefwechsels und die Fassungen im Nachlass. In: Vogel H., Gans M. (Hrsg.): „Jedes Wort ist notwendig“. Zum literarischen Briefwechsel Rose Ausländer – Peter Jokostra“. – Berlin, AphorismA Verlag, 2011. – S. 47-57.
  • Czernowitz und Die Nordbukowina. Die Entwicklung der internationalen Anbindung und die kulturgeschichtlichen Orientierungen der Region seit 1991 // Osteuropa – Randeuropa? Die Ukraine und die baltischen Länder im europäischen Kontext. Zusammenfassungen der Vorträge. Tagung am Slawisch-Baltischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster, 7-8. Oktober 2011. – S. 12-13.

  • Gans M., Matiychuk (Hrsg.): "Auge der Zeit": Was Literatur für Demokratie tun kann. Dokumentation des Symposiums an der Yuriy Fedkovych Chernivtsi National University vom 21. bis 23.11.2010 anlässlich des 90.Geburtstags von Paul Celan. - Schneider Verlag Hohengehren GmbH, Baltmannsweiler, 2011. - 218 S.

  • „Schreiben war Leben. Überleben“. Die Gedichte der deutsch-jüdischen Dichterin Rose Ausländer aus der Gettozeit. In: Akten der XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010: Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Hrsg. von Franciszek Grucza. – F/M, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien: Peter Lang, 2012. – S. 157-162.

  • „Landschaft, die mich erfand”: Bukowina in der Dichtung von Rose Ausländer mit besonderer Berücksichtigung der textgenetischen Geschichte von “Bukowina II”. In: Jews and Slavs. – 23: Galicia, Bukovina and Other Borderlands in Eastern and Central Europe. Essays on Interethnic Contacts and Multiculturalism / Ed. by Wolf Moskovich, Roman Mnich and Renata Tarasiuk. – Jerusalem – Siedlce, 2013. – S. 69-77.

  • „Wir reichen uns der Liebe rote Beeren“: Rose Ausländers frühe Liebesgedichte. In: Albrecht Classen/Wolfgang Brylla/Andrey Kotin (Hrsg.) Eros und Logos. Zu Sexualitätsbildern in der (deutschsprachigen) Literatur. Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG. Tübingen 2018. 223-235.