Fortsetzung 8

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Der Zauberlehrling

…Der Besen rannte immer weiter. Hin – zurück, hin – zurück. Das Haus, in dem der Zauberlehrling war, war schon fast bis zur Hälfte mit Wasser voll. „Ich muss mir unbedingt etwas ausdenken!“, dachte er. Nach langem Überlegen, der Besen war schon wieder vier mal gerannt, fiel ihm etwas ein. Er dachte: „Wenn der Besen eben nicht auf mich hört, dann muss ich eben zu anderen Mitteln greifen.“ Sein Plan war, wenn der Besen zurück kam, ihn versuchen fest zu halten und ihn dann auseinander zu brechen. Alles klappte auch ganz gut, nur, der Besen wehrte sich mit allen Mitteln. Aber dann brach er den Besen auseinander. Der Besen schrie auf und dann war es ganz still. Der Besen verschwand und mit ihm das Wasser. Alles war wieder so wie vorher. Nur ein Problem gab es. Wie sollte er dem Hexenmeister erklären, dass sein Besen futsch war? Bald darauf kam der Hexenmeister zurück. Der Zauberlehrling sagte ihm alles und der Hexenmeister meinte: „Ich hoffe, du hast aus diesem Fehler gelernt.“

Ende!


(Hannah)