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Was ist ERASMUS?


ERASMUS ist ein Programm der europäischen Kommission, das es einer größeren Zahl von Studierenden ermöglichen soll, an einer Universität eines anderen europäischen Landes zu studieren. Damit wird ihnen zugleich auch die Gelegenheit geboten, Kultur, Sprache und Lebensformen des Gastlandes kennen zu lernen.

Spezifische Merkmale des ERASMUS-Programms:
  • Die Teilnahme am ERASMUS-Programm ist vom 3. Semester an möglich; der günstigste Zeitpunkt richtet sich nach den Studienzielen der beteiligten Studierenden und sollte jeweils mit den Programmkoordinatoren oder den Studienberatern abgesprochen werden.

  • Das ERASMUS-Programm steht im Prinzip Studierenden aller Fächer offen; allerdings ist ein Auslandsstudium im Rahmen von ERASMUS nur im Rahmen der bestehenden Austauschprogramme möglich.

  • Die Auswahl der Kandidaten wird von den jeweiligen Programmkoordinatoren getroffen.

  • Im Rahmen des ERASMUS-Programms erhalten die Austauschstudenten und Studentinnen einen Studienplatz an einer ausländischen Universität, mit der die Heimatuniversität eine partnerschaftliche Beziehung pflegt.

  • In vielen Fällen ist die Unterbringung in einem Studentenwohnheim möglich, wenn dies gewünscht wird.

  • An der Partneruniversität sollen die Austauschstudenten ganz regulär studieren, d.h. sie sollen Scheine erwerben oder an größeren Projekten (z.B. einer Zulassungsarbeit oder Masterarbeit) arbeiten. Dabei sollen sie sich auch mit den an der Gastuniversität üblichen wissenschaftlichen Methoden und Themenstellungen vertraut machen - vor allem insofern sich diese von denen der Heimatuniversität unterscheiden.

  • Alle ERASMUS-Studenten und -Studentinnen werden von der Europäischen Kommission mit einem monatlichen Teilstipendium unterstützt. Außerdem müssen sie an der Gastuniversität keine Studiengebühren bezahlen.