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B.A. Leonie Herrmann


Wiss. Hilfskraft

E-Mail: leonie.herrmann@philhist.uni-augsburg.de
Telefon: +49 821 598 - 5482
Sprechzeiten: nach Vereinbarung per E-Mail


Leonie Herrmann (geb. 1988 in Rottweil) studierte an der Universität Augsburg Kunst- und Kulturgeschichte, Geschichte sowie Storia e Societá an der Universitá degli Studi di Cagliari (Italien). Ihr Bachelorstudium schloss sie im Januar 2015 mit der Arbeit Visuelle Alterität – Die Rolle der Kleidung in der Inszenierung der „Anderen“ am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde ab, zur Zeit befindet sie sich im Masterstudiengang Kunst- und Kulturgeschichte. Zudem arbeitete sie während ihres BA-Studiums als Tutorin und studentische Hilfskraft und war unter anderem in der Redaktion der „Augsburger Volkskundlichen Nachrichten“ tätig.

Seit Januar 2015 ist sie Mitarbeiterin im vom DAAD geförderten Projekt „Multiple Perspectives by Cataloging, Contextualization, and Archiving of Shared Visual Heritage: The Case of the Wilhelm Schirp Laabs Collection“, daraus resultieren Forschungsaufenthalte in Mérida (Yukatán, Mexiko) im September/Oktober 2015 sowie Februar 2016. Außerdem ist sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde beschäftigt und in der Lehre tätig.

Lehrveranstaltungen
Mit Bildern forschen – Aspekte der Visuellen Anthropologie in Theorie und Praxis (WS 15/16)

Veröffentlichungen

huipil, rebozo und pantalones. Kleidung in Yukatán auf historischen Fotografien im postkolonialen Diskurs. In: Augsburger Volkskundliche Nachrichten, 21./41, 2015, S. 73-97.

(zusammen mit Marion Einsiedler) „In Vielfalt geeint“? Deutsche und Schweizer Studenten zwischen nationaler und europäischer Identität. In: Augsburger Volkskundliche Nachrichten, 19./36, 2013, S. 31-65.

Vorträge
In Search of a Multi-Perspective: Turning the Photographic Legacy of an Amateur Photographer into a University's Digital Collection. Anthropology and Photography, Royal Anthropological Institute of Great Britain and Ireland, London 31.05.2014 (zusammen mit Dr. Alma Durán-Merk und Susanne Krawietz B.A.).