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Der lange Weg der Emanzipation. Frauenbilder und Frauenrollen im 20 Jahrhundert.


Titel: Der lange Weg der Emanzipation. Frauenbilder und Frauenrollen im 20. Jahrhundert.
Dozent(in): Ina Jeske M.A.
Termin: Block Freitag, 07./14.12., 14-18 Uhr, Samstag, 08./15.12., 10-18 Uhr, Einführungsveranstaltung: Donnerstag, 25.10., 13.15-14 Uhr, Raum 2127
Gebäude/Raum: 1086


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Inhalt der Lehrveranstaltung:

Das Seminar beschäftigt sich mit dem Emanzipationsprozess der Frau in Deutschland, angefangen von der Frauenrechtsbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts über die Emanzipationsbewegung der 68er bis heute. Dieser Prozess steht in engem Verhältnis mit den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen Deutschlands. Dieser Zusammenhang wird auch bei der Betrachtung der ‚typischen’ Frauenbilder der jeweiligen Jahrzehnte deutlich: Während die „Neue Frau“ mit kurzen Haaren und selbstbewusstem, burschikosem Auftreten das Bild der 1920er prägte, so war es in den 1950er Jahren die perfekte Hausfrau, die sich besorgt um ihren Ehemann und die Kinder kümmerte. Heute versteht sich die Frau als berufstätige Familienmanagerin.

In diesem Seminar soll jedoch auch überprüft werden, ob diese Frauenbilder tatsächlich der jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Wirklichkeit entsprechen bzw. entsprachen. Dabei werden unter anderem auch Biografien von bedeutsamen Frauen besprochen.


Literatur zur Lehrveranstaltung:

Wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.


weitere Informationen zu der Lehrveranstaltung:

empfohlenes Studiensemester der Lehrveranstaltung: Grundstudium
Fachrichtung Lehrveranstaltung: Europäische Ethnologie/Volkskunde
Nummer der Lehrveranstaltung: 0
Dauer der Lehrveranstaltung: 2 SWS
Typ der Lehrveranstaltung: PS - Proseminar
Semester: WS 2007/08