| Dozent(in): | PD Dr. Henning Teschke |
| Termin: | Mo. 14-15.30 |
| Gebäude/Raum: | 2127a |
Paris ist die literarische Hauptstadt der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hier entstehen in dichter Folge die Reihe der „Ismen“, die sich als literarisch-politische Avantgardebewegungen so überaus produktiv erwiesen: Unanimismus, Dadaismus, Surrealismus, Existenzialismus, Feminismus. Daneben finden sich Schriftsteller, die noch tiefer im 19. Jahrhundert stehen: Proust, Valéry, Claudel. In einer chronologischen Darstellung der drei Gattungen Epik, Lyrik und Theater soll die literaturgeschichtliche Entwicklung jener 50 Jahre rekonstruiert werden, in der Frankreichs Beitrag zur Weltliteratur unübersehbar ist. Zu berücksichtigen sind dabei auch die Tendenzen der frankophonen Literatur
Literatur: Henning Teschke, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Stuttgart 1998; Winfried Engler, Französische Literatur im 20. Jahrhundert, Tübingen und Basel 1994; Konrad Schoell (Hg.), 20. Jahrhundert – Theater, Tübingen 2006; Walter Pabst, Französische Lyrik des 20. Jahrhunderts, Berlin 1983
| empfohlenes Studiensemester der Lehrveranstaltung: | für alle Semester |
| Fachrichtung Lehrveranstaltung: | Lehramt, Magister |
| Nummer der Lehrveranstaltung: | 05304 |
| Dauer der Lehrveranstaltung: | 2 SWS |
| Typ der Lehrveranstaltung: | V - Vorlesung |
| Bereich: | Romanische Literaturwissenschaft (fr.) |
| Semester: | WS 2007/08 |