Ein mehrmonatiges Auslandsstudium ist für Romanistikstudenten nicht zwingend vorgeschrieben, d. h. es wird von keiner Prüfungsordnung gefordert. Dennoch sollte jede/r Studierende der Romanistik, die einmalige Gelegenheit nutzen, Kultur und Lebensweise des Landes, dessen Sprache und/oder Literatur studiert wird, aus erster Hand kennenzulernen. Selbst längere Reisen in den betreffenden Ländern sind dafür kein Ersatz, da die Einsicht in das alltägliche Leben doch meistens nicht vertieft wird. Dass sich die Sprechfertigkeit nach einem solchem Studium verbessert, versteht sich von selbst.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Auslandsstudium zu finanzieren. Das am häufigsten genutzte Programm ist das Erasmus (Europaen Community Action Scheme for the Mobililty of University Students)-Programm der EU, ein Teil des Sokrates-Programms, das die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Hochschulen in Europa und die Mobilität von Studenten und Dozenten fördern sowie die europäische Dimension der Hochschulbildung verstärken will.
Ausführliche Informationen zu ERASMUS finden Sie hier.
Informationen zu allen weiteren Programmen finden Sie unter:
Allgemeine Informationen und Stipendien für einen Studienaufenthalt in Frankreich:
BFHZ: Bayerisch-Französisches Hochschulzentrum (BFHZ)
BayFor: Wissenschaftliche Koordinierungsstelle (WKS) Bayern-Québec
BAFÖG: Bundesministerium für Bildung und Forschung
PAD: Pädagogischer Austauschdienst
DAAD: Deutscher Akademischer Austauschdienst