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DoktorandInnen



Philipp Baur (Universität Augsburg)
„Sage niemand, er habe es nicht wissen können“: Populärkultur und nukleare Bedrohung der 1980er Jahre

Anne Bieschke (Universität Augsburg)
Die Frauenfriedensbewegung der 1970er und 1980er Jahre

Tobias Brenner (Universität Augsburg)
Augsburg und die US-Militärpräsenz 1945–1998

Jacob S. Eder (University of Pennsylvania)
Holocaust-Erinnerung als deutsch-amerikanische Konfliktgeschichte

Ruth Hatlapa (Universität Augsburg)
Obamania und Antiamerikanismus: Obamania und Antiamerikanismus: Amerikanische Präsidenten als Projektionsfläche für europäische Ängste und Ideale seit dem Ende des Kalten Krieges in den westeuropäischen Medien

Alexander Holmig (Universität Augsburg)
„Sicherheitspolitik von unten“: Gewaltfreie Blockaden gegen nukleare Mittelstreckenraketen in Mutlangen 1983–1987

Daniela von Itzenplitz (Universität Heidelberg)
Wilhelm Hahn (1909–1996): Eine politische Biografie

Tobias Ranker (Universität Augsburg)
Die US-Armee zwischen Wehrmacht und Bundeswehr. Die Ulmer/Neu-Ulmer Garnisonen in Friedenszeiten.

Jennifer Rodgers (University of Pennsylvania)
Vom 'Archiv des Grauens' zum 'Schaufenster der Demokratie': Der Internationale Suchdienst und transatlantische Vergangenheitspolitik in der Ära des Kalten Krieges

Christiane Rösch (Universität Heidelberg)
Werbung im Westen: Die Kulturdiplomatie der beiden deutschen Staaten, 1945–1975

Bernhard Sassmann (Universität Augsburg)
Kulturen der Intelligence: Militärische Nachrichtendienste in den USA, 1900–1947

Hubert Seliger (Universität Augsburg)
"Die andere Seite": Die Nürnberger Strafverteidiger und ihr Wirken in der Bundesrepublik

Cristina Stanca-Mustea (Universität Heidelberg)
Carl Laemmle - A Transatlantic Mediator

Gerhard Wenzl (Universität Augsburg)
Die SS und der „Westen“ - Die USA und Großbritannien als Feindbilder des SS-Antiliberalismus in Ideologie, Propaganda und weltanschaulicher Schulung

 

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