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Prof. Dr. Philipp Gassert


Philipp_Gassert_kl

Professor

E-Mail: gassert@uni-mannheim.de
Telefon: +49 621 181-3681
Sprechzeiten: Donnerstag, 04.12.14, 15:00 - 16:00 Uhr


Seit 01.02.14 ist Prof. Gassert Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim.

Kurz CV

Dr. Philipp Gassert ist seit April 2009 Professor für die Geschichte des europäisch-transatlantischen Kulturraumes an der Universität Augsburg. Er studierte an der Ruprecht-Karls- Universität  Heidelberg, der Université Catholique de l’Ouest in Angers (Frankreich) und an der University of Michigan in Ann Arbor (USA). Er wurde 1996 an der Universität Heidelberg promoviert und habilitierte sich dort 2004. Von 1994 bis 1999 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Washington, D.C., von 1999-2004 Wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar der Universität Heidelberg. Er war Mitinitiator und von 2003 bis 2005 Geschäftsführer des Heidelberg Center for American Studies, 2005/06 Vertreter des Lehrstuhls für Nordamerikanische Kulturgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2006/07 DAAD Professor für deutsche und europäische Geschichte an der University of Pennsylvania in Philadelphia, 2008/09 Stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Washington.

Forschungen und Publikationen zur internationalen Geschichte des 20. Jahrhunderts, zur deutschen und europäischen Zeitgeschichte seit 1933 und zur nordamerikanischen Geschichte, u.a. Amerika im Dritten Reich: Ideologie, Propaganda und Volksmeinung 1933-1945 (Stuttgart 1997); 1968: The World Transformed (hrsg. mit Carole Fink und Detlef Junker, Cambridge 1998); The Hitler Library. A Bibliography (mit Daniel S. Mattern, Westport, CT 2001); Coping with the Nazi Past: West German Debates on Nazism and Generational Conflict, 1955-1975 (hrsg. mit Alan E. Steinweis, New York 2006), Kurt Georg Kiesinger, 1904-1988. Kanzler zwischen den Zeiten (München 2006), Kleine Geschichte der USA (mit Mark Häberlein und Michael Wala, Stuttgart 2007, Taschenbuchausgabe 2008) sowie Was Amerika ausmacht: Multidisziplinäre Perspektiven (mit Detlef Junker, Wilfried Mausbach und Martin Thunert, Stuttgart 2009). Zahlreiche Aufsätze, Artikel und Rezensionen u.a. „Was meint Amerikanisierung? Über den Begriff des Jahrhunderts“, in: Merkur 617/18, 2000, S. 785-796; Eine Ohrfeige für die Demokratie? Beate Klarsfelds symbolische Strafaktion, in: Ästhetik und Kommunikation, 36. Jg., Heft 129/130 (Herbst 2005), S. 49-59. The Anti-American as Americanizer: Revisiting the Anti-American Century in Germany, in: German Politics and Society 27, 2009, S. 24-38.

Ausführlicher Lebenslauf als PDF

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