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Vortragsreihe EMEE: Kulturerbe Kontrovers


Museen sind die Bewahrer des Kulturerbes unserer Gesellschaft – doch wohin sollen sie sich im 21. Jahrhundert entwickeln? Zum Musentempel? Zum integrativen Element in einer sich immer mehr diversifizierenden Gesellschaft? Zum Ort sozialen Engagements? Sollen sie Identitäten formen oder Raum bieten für Meinungsaustausch und Diskussion? Und wie sollen sie der Aufgabe nachkommen, das kulturelle Erbe in seiner aktuellen Bedeutung zu erschließen und allen zugänglich zu machen? Diese Fragen sind zentral für das von der Europäischen Union geförderte Projekt „EuroVision – Museums Exhibiting Europe“ (EMEE), das, basierend auf den Forschungen der Geschichtsdidaktik, neue Wege in der Museumsentwicklung beschreiten will. In einer Vortragsreihe, die vom Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte (Prof. Dr. Susanne Popp) der Universität Augsburg koordiniert wird, greifen Experten diese aktuell diskutierten Themen der Museologie auf und beleuchten sie unter verschiedenen Gesichtspunkten. Die Vortragsreihe ist Teil der Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe „EuroVision Lab.“, die im Rahmen des EMEE Projektes stattfindet.

Hier gelangen Sie zum Flyer.

Meldung vom 29.10.2015