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Übung: Jüdische Geschichte im Museum als Beitrag zur Erinnerungskultur


Dozent(in): Dr. Benigna Schönhagen
Termin: Mi., 14.45-16.30 Uhr
Gebäude/Raum: 2129

Inhalt:

Am Beispiel von Museen und Gedenkstätten vornehmlich in Bayerisch-Schwaben soll der Frage nachgegangen werden, wie 70 Jahre nach dem Pogrom vom November 1938 diese tiefgreifende Zäsur der deutsch-jüdischen Geschichte Eingang in die Erinnerungskultur des Landes gefunden hat.

Die Teilnahme an der Übung setzt die Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit, die Übernahme von einem Referat und einem Sitzungsprotokoll voraus. Der Termin für eine Blocksitzung und Exkursion wird zu Beginn festgelegt.


Einführende Lektüre:
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Christoph Cornelißen, Was heißt Erinnerungskultur? Begriff - Methode – Perspektiven, in. Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 54,10 (2003), S.548-564.
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Mehr als Steine… Synagogen-Gedenkband Bayern, 1: Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern, Oberbayern, Schwaben, erarbeitet von Barbara Eberhardt und Angela Hager, Lindenberg im Allgäu 2007.
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Harald Schmid, Erinnern an den „Tag der Schuld“. Das Novemberpogrom 1938 in der deutschen Geschichtspolitik, Hamburg 2001.
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www.wikipedia.org/Novemberpogrome-1938