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A |
Abgabe |
Der Abgabetermin ist unbedingt einzuhalten. Eine evtl. Verlängerung der Bearbeitungszeit in dringenden Fällen muss rechtzeitig mit dem Dozenten vereinbart werden. |
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Absätze |
Der Text der Hausarbeit sollte durch Absätze sinnvoll gegliedert (aber auch nicht kleinteilig zergliedert) und so auch besser lesbar gemacht werden. |
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Absprache |
Die genaue Themenstellung und Gliederung der Arbeit sollte mit dem Dozenten abgesprochen werden. Dies gilt auch für Fragen und Probleme, die sich im Laufe der Ausarbeitung ergeben. |
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B |
Begründung |
Vorausentscheidungen (z.B. Methode, Aufbau der Arbeit, Fragestellungen) und Schlussfolgerungen müssen argumentativ untermauert werden. |
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Benotung |
Die Note des Proseminar-Scheines berücksichtig sowohl die PS-Klausur (1/3) als auch die Hausarbeit (2/3). Die Notenskala erstreckt sich von 1,0 bis 4,0 (1,0; 1,3; 1,7; 2,0; 2,3; usw.) Für eine schlechtere Leistung als 4, 0 kann kein Schein ausgestellt werden. |
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C |
CD-ROM |
Die Hausarbeit sollte im Laufe ihrer Erstellung und Bearbeitung unbedingt so oft wie möglich abgespeichert werden, um einem möglichen Datenverlust vorzubeugen. |
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D |
Deckblatt |
Auf dem Deckblatt sollten folgenden Angaben gemacht werden: Name der Universität, WS bzw. SoSe, Veranstaltungsname und ‑typ, Dozent/in, eigener Name und Adresse, Semesterzahl und Studiengang, e-mail Adresse, evtl. noch der Abgabetermin |
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Definition |
Begriffe, die in der Forschung umstritten oder nicht generell bekannt sind, sollten erklärt und eingeordnet werden. |
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E |
Eidesstattliche Erklärung |
Die Eidesstattliche Erklärung muss jeder Hausarbeit unterschrieben beigefügt werden. Sie kann z.B. auf der Internetseite des Lehrstuhls für Alte Geschichte heruntergeladen werden. |
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Eigene Überlegungen |
Auch in der PS-Arbeit sollte nicht nur wiederholt und aufgegriffen werden, was in der Forschung bereits erarbeitet wurde. Eigene, auf Quellen basierende Überlegungen, die begründet dargebracht werden, zeigen, dass sich der/die Studierende intensiver mit der Thematik auseinandergesetzt hat. |
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Einheitlichkeit |
Egal ob es um Format, Methoden oder Zitierweise geht: Einheitlichkeit ist immer geboten. |
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Einleitung |
In der Einleitung ist das Thema zu präsentieren und die Vorgehensweise zu erläutern, auch auf den Forschungsstand kann man verweisen. Den Ausführungen im Hauptteil sollte jedoch nicht vorgegriffen werden. Falls es sich anbietet (aber auch nur dann!), kann auch von einer aktuellen Problematik/einem aktuellen Anlass ausgegangen werden; Umfang ungefähr eine Seite. |
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F |
Format |
Schrift: Times New Roman Größe 12 pt, in den Fußnoten 10 pt; 1,5-facher Zeilenabstand im fortlaufenden Text, in den Fußnoten einfacher Zeilenabstand, Blocksatz; ausreichender Korrekturrand auf der rechten Seite |
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Fußnote |
In den Fußnoten wird der Nachweis erbracht, wo der/die Studierende seine/ihre Thesen und Überlegungen entnommen hat (aus einer Quelle, aus einer Monographie usw.) Literarische Quellen werden i.d.R. abgekürzt (wie aus dem DNP ersichtlich) wiedergegeben, auch die Forschungsliteratur wird abgekürzt. (Hierzu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten; es empfiehlt sich, bei der jeweiligen erstmaligen Verwendung des Artikels usw. alle Angaben, wie sie auch im Literaturverzeichnis stehen, aufzuführen und im weiteren Verlauf dann nur noch Autor und entsprechende Seitenzahl.) In den Fußnoten kann auch auf Gegenpositionen oder andere Historiker, die ähnliche Ansichten wie der zitierte vertreten, verwiesen werden. |
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G |
Gliederung |
Die Gliederung muss in sich logisch sein und darf nicht zu oberflächlich sein. Die einzelnen, knapp formulierten Gliederungspunkte müssen erkennen lassen, was im jeweiligen Kapitel behandelt wird, also z.B. statt Einleitung „Präsentation des Themas und Darstellung der Vorgehensweise“ o.Ä. Wenn zu einem Punkt Unterpunkte aufgeführt werden, müssen es immer mindestens zwei sein (also z.B. nicht 1., dann nur 1.1, dann schon 2.) Alle Gliederungspunkte tauchen namensgleich im fortlaufenden Text auf. Die Gliederung zeigt auch auf, auf welcher Seite die unterschiedlichen Kapitel zu finden sind. |
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H |
Hilfsmittel |
Die im Tutorium vorgestellten Hilfsmittel aller Art wie Handbücher, Bibliographien, Lexika usw. sollten großzügig verwendet und eingesetzt werden. |
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K |
Korrektur |
Es empfiehlt sich, die Hausarbeit nach der Ausarbeitung mehrfach durchzusehen und nach Tippfehlern u.Ä. zu ‚durchforsten’. |
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L |
Leitfaden |
Der Leitfaden kann gerade bei der Literatursuche und Unsicherheiten im Zitieren gute Dienste leisten. |
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Literatur |
Ohne Quellen und geeignete Forschungsliteratur geht gar nichts. Die gesamte verwendete Literatur wird im Literaturverzeichnis (das getrennt ist vom Quellenverzeichnis) alphabetisch aufgeführt. |
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M |
Moderne Medien |
Das Internet ist sicher heutzutage eine wichtige Informationsquelle. Informationen, die jedoch hieraus entnommen wurden, sollten auf jeden Fall mit ‚vertrauenswürdiger’ Literatur verglichen werden. |
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O |
Orthographie |
Auf Orthographie und sprachliche Richtigkeit ist in jedem Fall zu achten. |
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Q |
Quellen |
Quellen sind das A und O jeder historischen Arbeit. Sie müssen auch für eine PS-Arbeit gelesen und analysiert werden und dürfen nicht einfach aus der Forschungsliteratur heraus zitiert werden. Die 5 W-Fragen aus dem Tutorium leisten hierbei für den Einstieg gute Dienste. Lateinische Quellen sollten im Original (z.B. in den Fußnoten) und in der Übersetzung (z.B. im fortlaufenden Text) zitiert werden, griechische dürfen auch nur in der Übersetzung zitiert werden. |
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Quellenverzeichnis |
Das Quellenverzeichnis ist vom Literaturverzeichnis zu trennen. Die Ausgaben der Quellentexte entweder chronologisch der Entstehungszeit oder alphabetisch angeordnet werden. |
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R |
Recherche |
Die ausführliche Recherche nach nutzbringenden Quellen und Literatur ist zwar zeitintensiv, zahlt sich jedoch aus. Vieles findet man auch im GNOMON-Online und auf der GNOMON-CD. |
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S |
Scheinformular |
Das ausgefüllte Scheinformular ist in die Hausarbeit mit hineinzulegen und kann auf der Seite des Lehrstuhls für Alte Geschichte heruntergeladen werden. |
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Schluss |
Im Schluss werden die Ergebnisse zusammengefasst und kann ein Ausblick gegeben werden. Auch die Relevanz des Themas sollte hier nochmals herausgestellt werden. |
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Sprachliche Ausführung |
Auch die sprachliche Ausführungen fließt in die Note mit ein. Grobe Schnitzer bzgl. Orthographie und Zeichensetzung sollten nicht vorkommen. |
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T |
Transparenz |
Alle Gedankengänge müssen logisch nachzuvollziehen sein und auch die Vorgehensweise muss erklärt und dann entsprechend verfolgt werden. |
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Tutoriumsschein |
Der Tutoriumsschein ist ggf. in die Hausarbeit mit hineinzulegen. |
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U |
Überarbeitung |
Falls die Hausarbeit gravierende Mängel aufweist, wird sie in der Regel zur Überarbeitung zurückgegeben. |
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Umfang |
Ca. 10-15 Seiten für die Proseminar-Arbeit; im Hauptseminar dann 25-30 Seiten (jeweils mit Deckblatt , Gliederung etc.). |
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V |
Vorgehensweise |
Die Vorgehensweise sollte in der Einleitung dargelegt werden. Hier kann z.B. dargelegt werden, warum gerade diese oder jene Quelle herangezogen oder nicht analysiert wird und welche Punkte warum nacheinander abgehandelt werden. |
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W |
Werthaltung |
Eigene Beurteilungsgrundlagen und ggf. zeitgenössische Perspektive des behandelten Gegenstandes differenzieren. |
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Z |
Zeit |
Wie viel Zeit eine Hausarbeit in Anspruch nimmt, hängt natürlich stark von der Arbeitsweise des einzelnen ab. In der Regel müssen jedoch für umfangreiche Recherche, intensives Quellenstudium, Ausarbeitungs- und Korrekturphase durchaus einige Wochen eingeplant werden. |
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Zitate |
Zitate sollten aussagekräftig und nicht zu umfangreich sein (keine ‚kommentierte Aneinanderreihung’!). Ihre Herkunft ist in den Fußnoten zu belegen. Dies gilt auch, wenn nicht wörtlich, sondern nur sinngemäß etwas aus der Literatur entnommen wird. |
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Zusammenfassung der Gedanken |
Insbesondere nach längeren Kapiteln empfiehlt es sich, kurz die wesentlichen gewonnenen Erkenntnisse zusammenzufassen. Eine Gesamtzusammenfassung erfolgt im Schluss der Hausarbeit. |
© Patricia Greisl 2007