Suche

Vom braven bayerischen Patrioten zum bayerischen Robin Hood


Mit spannenden Räubergeschichten entführte Prof. Dr. Klaus Wolf von der Universität Augsburg seine Zuhörer im Museum von Altomünster in die Zeit des "Bayerischen Hiasl". Neben den zahlreichen Besuchern waren Karin Alzinger, die zweite Vorsitzende des Museums, außerdem Gisela und Siegfried Bradl, die den Räuberabend mit Liedern auflockerten, anwesend.

Im Mittelpunkt stand an diesem Abend der berühmt-berüchtigte "Bayerische Hiasl" namens Matthäus Klostermayr, eine Art Robin Hood aus Bayern, der sich durchaus für die Interessen seiner Mitbürger einsetzte. Nicht immer wird einem das Böse in die Wiege gelegt. Am Beispiel Klostermayrs wird ein Lebensweg vom gut erzogenen jungen Mann zum bösen Buben Bayerns nachgezeichnet.

Keck, erfrischend, sehr lehrreich! Mehr zum "Bayerischen Hiasl"! (Aichacher Zeitung, vom 12.01.2017.)

Meldung vom 17.01.2017