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Publikationen


1. Monographie

Gefangen im Gewissen. Evidenz und Polyphonie der Gewissensentscheidung auf dem deutschsprachigen Theater der Frühen Neuzeit. München 2013.
Rezensionen:
Morgen-Glantz 2014, S. 169-171 [Ernst Rohmer].
Wolfenbütteler Barock-Nachrichten 42 (2015) 1/2, S. 180-183 [Victoria Gutsche].

 

2. Herausgeberschaften

Noch nie war das Böse so gut. Die Aktualität einer alten Differenz. Heidelberg 2011 (zusammen mit Bettina Wisiorek und Michael Preis).
Rezensionen: literaturkritik.de 8 (2012); Das Historisch-Politische Buch 61.6 (2013), S. 685f.

Polnisch-deutsche Duette. Interkulturelle Begegnungen in Literatur, Film, Journalismus (1990-2012). Dresden 2013 (zusammen mit Renata Cieślak, Friedmann Harzer und Karolina Sidowska).
Rezensionen:
Studia Germanica Gedanensia 30 (2014), S. 273-276.
Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen 2014, S. 253-258.
Germanica Wratislaviensia 140 (2016), S. 483-489.

Nanotextualität. Ästhetik und Ethik minimalistischer Formen. München 2017 (zusammen mit Mathias Mayer und Julian Werlitz).

 

3. Aufsätze

1. Unerbittlich ziellos? Messianische Zeit in Katharina Hackers Die Habenichtse. In: New German Review 23 (2008), S. 99-116.

2. »reitzt die Höll’ auch Prister mich zu kwälen?« Konfessionelle Hetero- und Autostereotype im schlesischen Trauerspiel. In: Mirosława Czarnecka, Thomas Borgstedt, Tomasz Jabłecki (Hgg.), Frühneuzeitliche Stereotype. Zur Produktivität und Restriktivität sozialer Vorstellungsmuster (V. Jahrestagung der Internationalen Andreas Gryphius Gesellschaft Wrocław 8. bis 11. Oktober 2008). Bern, Berlin, Bruxelles u.a. 2010, S. 291-315 (Jahrbuch für Internationale Germanistik. Reihe A – Band 99).

3. »Arterhaltung wollt ihr? Ich sage: Art-Überwindung!« Nietzsches Übermensch als Bastard. In: Andrea Bartl, Stephanie Catani (Hgg.), Bastard. Figurationen des Hybriden zwischen Ausgrenzung und Entgrenzung. Würzburg 2010, S. 283-302 .

4. Gerechtigkeit als Gefahr. Recht setzende Gewalt und anamnetische Solidarität bei Katharina Hacker. In: Alexandra Böhm, Antje Kley, Mark Schönleben (Hgg.), Ethik - Anerkennung - Gerechtigkeit. München 2011, S. 231-251 (Ethik - Text - Kultur. Band 6).

5. Bekennen und Erkennen. Geständnisse bei Schiller. In: Cordula Burtscher, Markus Hien (Hgg.), Schiller im philosophischen Kontext. Würzburg 2011, S. 149-164.

6. Noch nie war das Böse so gut. Zur Aktualität einer alten Differenz, in: F.F., Michael Preis, Bettina Wisiorek (Hgg.), Noch nie war das Böse so gut. Die Aktualität einer alten Differenz. Heidelberg 2011, S. 9-18 (zusammen mit Michael Preis und Bettina Wisiorek).

7. Gut und Böse aus der Vogelperspektive. Unerzählbares in Marcel Beyers „Kaltenburg“, in: F.F., Michael Preis, Bettina Wisiorek (Hgg.), Noch nie war das Böse so gut. Die Aktualität einer alten Differenz. Heidelberg 2011, S. 325-345.

8.  »Ich bin nicht itzo ich.« Flemings Psalmenübersetzung im Kontext der frühneuzeitlichen Bußpraxis. In: Stefanie Arend, Claudius Sittig (Hgg.): Was ein Poete kan! Paul Fleming 1609-1640. Berlin, New York 2012 (Frühe Neuzeit 168), S. 141-158 (gemeinsam mit Jörg Wesche).

9. Rote Karten für weiße Hemden. Die Farbenlehre des Blason des Couleurs in Felicitas Hoppes Johanna. In: Thomas Homscheid, Esbjörn Nyström (Hgg.), Geschichten des Reisens – Reisen zur Geschichte: Studien zu Felicitas Hoppe. 2012 (Schwedische Studien zur deutschsprachigen Literatur 1). Uelvesbüll 2012, S. 109-136.

10. Differenzidentifikationen im „Land der vier Kulturen“. Reflexionen eines interkulturellen Seminars der Universitäten Łódź und Augsburg. In: Literatur im Unterricht 13.2 (2012), S. 133-149 (zusammen mit Renata Cieślak und Friedmann Harzer).

11. "So erschreklich du bist, sind schrecklicher oft deine Folgen." Ansätze zur Inventur einer Nachkriegsliteratur im 18. Jahrhundert (Johann Wilhelm v. Archenholz und Jakob Michael Reinhold Lenz). In: Stefanie Stockhorst (Hg.), Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert. Kulturgeschichtliche Studien. Hannover 2015, S. 639-655 (gemeinsam mit Jörg Wesche).

 12. Reisen entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Von der DDR-Reportage zum Wandergenussbericht. In: Leslie Brückner, Christopher Meid, Christine Rühling (Hgg.), Literarische Deutschlandreisen nach 1989. Berlin, New York 2014, S. 132-163.

13. Polnisch-deutsche Duette. Zur Bedeutung von Musik für eine interkulturelle Literatur. In: Renata Cieślak, F.F., Friedmann Harzer, Karolina Sidowska (Hgg.), Polnisch-deutsche Duette. Interkulturelle Begegnungen in Literatur, Film, Journalismus (1990-2012). Dresden 2013 (gemeinsam mit Friedmann Harzer), S. 19-26.

14. Keinesfalls ein Vergnügen. Demonstrative Wiederholungen in Brechts Schriften zum epischen Theater. In: Károly Csúri, Joachim Jacob (Hgg.), Prinzip Wiederholung. Zur Ästhetik von System- und Sinnbildung in Literatur, Kunst und Kultur aus interdisziplinärer Sicht, Bielefeld 2015, S. 377-388.

15. Reservatio mentalis.Vorbehalte gegenüber dem Gewissensgerichtshof in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In: Simon Bunke, Katerina Mihaylova (Hgg.), Gewissen. Interdisziplinäre Perspektiven auf das 18. Jahrhundert, Würzburg 2015, S.71-85.

16. Feinste Genüsse und blutige Witze. Brechts Clownerien der zwanziger Jahre. In: Jürgen Hillesheim (Hg.), "Man muss versuchen, sich einzurichten in Deutschland!". Brecht in den Zwanzigern. Würzburg 2015 (Der Neue Brecht Bd. 14), S. 55-71.

17. „Doch man haßt das Miserere“ (Arno Holz). Psalm 51 in deutschsprachiger Literatur. In: Dominik Helms, Franz Körndle, Franz Sedlmeier (Hgg.), „Miserere mei, deus“. Psalm 51 in Bibel und Liturgie, in Musik und Literatur. Würzburg 2015, S. 491-518.

18. Naturgeschichte und Heilsgeschehen - Tierleiden bei Reinhold Schneider und Joseph Bernhart. In: Thomas Groll, Klaus Wolf (Hgg.), Perspektiven bayerisch-schwäbischer Literaturgeschichtsschreibung. Lindenberg 2015, S.238-254.

19. Biograph oder Richter? Das Gewissen als Instanz der Identität in Dramen des 16. und 17. Jahrhunderts. In: Stephan Schaede, Thorsten Moos (Hgg.), Das Gewissen. Tübingen 2015 (Religion und Aufklärung Bd. 24), S. 315-337.

20. Krzysztof Kieślowski, Dekalog 5/ Ein kurzer Film über das Töten. In: Günter Butzer, Hubert Zapf (Hgg.), Große Werke des Films 1. Tübingen 2015, S.229-251.

21. Östliche Laborküchen. Alchemie als Paradigma gestörter Kommunikation in der populären Gegenwartsliteratur. In: Jürgen Eder, Zdeněk Pecka (Hgg.), Deutsch ohne Grenzen. Deutschsprachige Literatur im interkulturellen Kontext. Brno 2015, S. 141-161.

22. Brechts Schweigen über den Holocaust. Erklärungsversuche anhand der Journal-Einträge (1938-1955). In: Peter Fassl, Friedmann Harzer, Berndt Herrmann (Hgg.), Jüdische Literaturgeschichte in Schwaben. Eine Spurensuche. Konstanz 2016, S. 263-307.
     Besprechung in der FAZ vom 17.08.2016 (Beilage Geisteswissenschaften).

23. Zyklisches Erzählen bei Felicitas Hoppe. Die Rahmenhandlung als Reenactment in Paradies, Übersee (2003). In: Julia Ilgner, Svenja Frank (Hgg.), Ehrliche Erfindungen. Felicitas Hoppe als Erzählerin zwischen Tradition und Transmoderne. Bielefeld 2017, S. 135-153.

24. Buß-Exzesse bei Grimmelshausen. In: Simpliciana XXXVIII (2016), S.225-238 (gemeinsam mit Jörg Wesche).

25. Ausgrabungen in Perle. Namengebung als archäologische Praxis in Alfred Kubins Die andere Seite. In: Blätter für oberdeutsche Namenforschung 54 (2017) [im Erscheinen].

 

4. Mit Autoren im Gespräch

Man erzählt immer mit schmutzigen Händen.“ Ein Gespräch mit Marcel Beyer in der Villa Massimo in Rom, in: F.F., Michael Preis, Bettina Wisiorek (Hgg.), Noch nie war das Böse so gut. Die Aktualität einer alten Differenz. Heidelberg 2011, S. 265-291 (zusammen mit Bettina Wisiorek und Michael Preis).

 

5. Handbuch- und Lexikonartikel

Art. Essig (S. 90f.)
         Myrrhe (S. 242)
         Orient (S. 260-263)
         Weihrauch (S. 418f.)
in: Günter Butzer, Joachim Jacob (Hg.), Metzler Lexikon literarischer Symbole. Stuttgart, Weimar 2008.

Art. Gertrud Kolmar, Das Wort der Stummen (1955/1978). In: Bettina Bannasch, Gerhild Rochus (Hgg.), Handbuch der deutschsprachigen Exilliteratur - Von Heinrich Heine bis Herta Müller. Berlin, New York 2013, S. 378-385.

Art. „Josef Kainz zum Gedächtnis“ (1910) und andere Schauspielergedichte. In: Mathias Mayer, Julian Werlitz (Hgg.), Hofmannsthal-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Stuttgart 2016. S. 166-167.

 

6. Kleinere Beiträge

Arkadien nach dem Krieg. Schäferspiele und Ehealltag in Johann Thomas' Lisille. In: Rainer Barbey (Hg.), Kleine Regensburger Literaturgeschichte. Regensburg 2014, S. 149-155.

Die Künste des fliegenden Arztes. Johann Beer schildert den Tod des Jahrmarktschaustellers Atavan. In: Rainer Barbey (Hg.), Kleine Regensburger Literaturgeschichte. Regensburg 2014, S. 170-176.

Kosmopolitische Spielstrategien. Das barocke Jesuitentheater und sein nach Rom entschwundener Stardramatiker. In: Der Schwabenspiegel 2015,
S. 23-32.


7. Rezensionen

1. Kai Bremer: Literatur der Frühen Neuzeit. Reformation – Späthumanismus – Barock. Paderborn 2008(Literaturwissenschaft elementar). Andreas Keller: Frühe Neuzeit. Das rhetorische Zeitalter. Berlin 2008(Akademie Studienbücher Literaturwissenschaft), in: Wolfenbütteler Barock-Nachrichten 36. H. 1/2 (2009), S. 153-156.

2. Marie Wokalek: Die schöne Seele als Denkfigur. Zur Semantik von Gewissen und Geschmack bei Rousseau, Wieland, Schiller, Goethe. Göttingen 2011, in: Goethe-Jahrbuch 129 (2012), S. 232-235.

3. Jan Knopf: Bertolt Brecht. Lebenskunst in finsteren Zeiten. Biografie. München 2012, in: GERMANISTIK 54 Heft 1/2 (2013), S. 149.

4. Dieter Henning: Das Leben in Beschlag. Kapitalismus, Nationalsozialismus und Sowjetkommunismus in Brechts "Buckower Elegien". Würzburg 2013, in: GERMANISTIK 55 Heft 1/2 (2014), S. 293.

5. Dichten Juristen anders? Methodenvielfalt und perspektivreiche Blicke auf die Gegenwartsliteratur kennzeichnen den von Yvonne Nilges herausgegebenen Band „Dichterjuristen“, in: literaturkritik.de 4 (2015).

6. Kristin Eichhorn: Die Kunst des moralischen Dichtens. Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert, in: Das achtzehnte Jahrhundert 39.1 (2015), S. 84-86.

7. Studienbuch oder Literaturgeschichte? Benedikt Jeßings pragmatisch konzipiertes Einführungswerk „Dramenanalyse“ orientiert sich praxisbezogen an den Bedürfnissen von Germanistik-Studierenden, in: literaturkritik.de 7 (2015).