Studienaufbau
Den Aufbau des Studiums regelt die Studienordnung des Faches Klassische Archäologie (siehe Magister-Studienordnungen). Darüberhinaus ist es für eine sinnvolle Studienplanung unerläßlich, sich mit den Dozenten des Faches in Verbindung zu setzen (siehe Studienfachberatung).
Die Studieninhalte des Faches Klassische Archäologie werden in verschiedenen Typen von Lehrveranstaltungen (Vorlesung, Pro- und Hauptseminar, Übung, Kolloquium, Exkursion, Museumsbesuch) exemplarisch vermittelt. Die Studierenden sollen sich dabei nicht zuletzt auch durch intensives Eigenstudium mit dem Fachwissen und den Methoden vertraut machen und so die Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit erwerben.Es ist zusätzlich im Interesse der Studierenden erwünscht, daß sie (durch Vermittlung der Dozenten) während der Semesterferien an Ausgrabungen - auch im Bereich der Vorgeschichte und der Provinzialrömischen Archäologie - oder an Museumspraktika teilnehmen.
Empfohlene Nebenfächer Klassische Philologie, Alte Geschichte und Kunstgeschichte und stehen der Klassischen Archäologie durch Inhalt und Methode am nächsten. Es wird empfohlen, mindestens eines dieser Fächer als Nebenfach zu wählen.
Prüfungsordnung
Die Anforderungen und den Ablauf der Magister- sowie der Vorprüfung legt die Magisterprüfungsordnung der Philosophischen Fakultäten fest.
Sprachkenntnisse
Ausreichende Kenntnisse in Latein und Griechisch sind für eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Fach unabdingbar. Spätestens bei der Anmeldung zur Magisterprüfung müssen deshalb Latinum und Graecum nachgewiesen werden. Für Nebenfächler genügt das Latinum. Studienbegleitende Latein- und Griechischkurse werden an der Universität angeboten. Für Studium und Beruf werden außerdem Kenntnisse der modernen Sprachen (insbesondere Englisch, Französisch und Italienisch) benötigt, um Fachliteratur lesen zu können. Kurse bietet das Sprachenzentrum der Universität an.