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Nachleben der Antike, Geschichte der Archäologie


Dieser langfristig verfolgte Forschungsschwerpunkt wurde und wird von verschiedenen Mitarbeitern der Klassischen Archäologie verfolgt. Insgesamt geht es dabei vor allem um drei Aspekte: um die Visualisierung der Antike, die Verbreitung von Kenntnissen über die Antike und die Wirkung antiker Architektur auf jene der Neuzeit. Zeitlich sind diese Studien auf das 18. bis 20. Jahrhundert beschränkt. Augsburg ist für solche Forschungen ein günstiger Standort, da die beiden Bibliotheken – Universitätsbibliothek und Staats- und Stadtbibliothek - über reiche und z. T. seltene Bestände an Literatur zum Thema vor allem aus dem 18. Jahrhundert verfügen. Drei verschiedene Wege zur Vermittlung der Ergebnisse wurden eingeschlagen: die normale Publikation; das Kolloquium und die Ausstellung (z.T. mit Katalog). Vor allem Ausstellungen sind außerdem ein geeignetes Lehrinstrument. Studenten können von der Konzeption über die Erarbeitung von Texten bis zur Gestaltung mitarbeiten.

 

Die Kenntnis der Antike als kommunikationshistorisches Problem.

Die Verbreitung archäologischer Kenntnisse in deutscher Sprache im 18. Jahrhundert

Francesco Bianchini

Nachrichten von der Antike

 

Die Visualisierung antiker Kunst und antiker Stätten im 18. und 19. Jahrhundert

Pompeji in Plänen

Die Wiedergabe antiker Architektur im 18. und 19. Jh.

Die Erforschung antiker Vasen im 18. Jahrhundert

Daktyliotheken. Götter & Caesaren aus der Schublade

 

Wirkung der Antike auf die Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts

Die Wiederentdeckung des römischen Mietshauses im antiken Ostia

Studien zur inner- und nachantiken Wirkungsgeschichte der dorischen Säulenordnung