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Kurzübersicht


Studieninhalte

Zentrale Inhalte des Bachelorstudiengangs Anwendungsorientierte Interkulturelle Sprachwissenschaft sind:

  • der Erwerb und der Ausbau sprachpraktischer Kenntnisse und Fertigkeiten in mehreren Fremdsprachen,
  • der Erwerb von Theorie-, Methoden- und Faktenwissen mit dem Ziel des Ausbaus transkultureller kommunikativer Kompetenz
  • der Erwerb theoretischen und methodologischen Wissens aus sprachwissenschaftlichen Disziplinen unter besonderer Berücksichtigung anwendungsorientierter Themen aus Bereichen wie Medienlinguistik, Fachsprachenlinguistik, Wörterbuchforschung, Sprachlern- und Sprachlehrforschung, Mehrsprachigkeit und Sprachkontakt, Terminologiearbeit und Übersetzungswissenschaft

 

Der Studiengang umfasst die Auseinandersetzung mit drei Fremdsprachen:

  • Englisch auf hohem Niveau,
  • eine der drei romanischen Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch, jeweils auf hohem Niveau
  • eine in der Regel neu zu erlernende Drittsprache: Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch oder Türkisch bzw. Deutsch als Fremdsprache (obligatorische Drittsprache für Studierende, deren Muttersprache nicht Deutsch ist)

 

Die Studieninhalte verteilen sich organisatorisch auf folgende Teildisziplinen:

  • Sprachpraxis Englisch
  • Sprachpraxis einer romanischen Sprache: wahlweise Französisch, Italienisch oder Spanisch
  • Sprachpraxis der Drittsprache: Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch oder Türkisch bzw. Deutsch als Fremdsprache (obligatorische Drittsprache für Studierende, deren Muttersprache nicht Deutsch ist)
  • Theoretische und beschreibende Sprachwissenschaft: Englisch
  • Theoretische und beschreibende Sprachwissenschaft der gewählten romanischen Sprache (Französisch, Italienisch oder Spanisch)
  • Angewandte/Interkulturelle Sprachwissenschaft
  • Landeskunde
  • Fremdsprachendidaktik

 

Darüber hinaus bietet der Wahlpflichtbereich die Möglichkeit einer zuzüglichen individuellen Schwerpunktbildung.

 

Studienablauf

Die Regelstudiendauer des Bachelorstudiengangs beträgt sechs Semester. Unterrichtssprachen sind neben dem Deutschen die gewählten Fremdsprachen.

Der Studiengang ist modular aufgebaut. Dies bedeutet vor allem, dass die Prüfungen nicht punktuell zu Studiumsende, sondern als studienbegleitende Leistungskontrollen erfolgen – beispielsweise in Form von Referaten und schriftlichen Hausarbeiten oder von Abschlussklausuren für einzelne Lehrveranstaltungen oder für ganze Module.

Für einzelne Module und Modulbestandteile werden Leistungspunkte (LP) vergeben, deren Zahl sich am jeweiligen Arbeitsaufwand bemisst. Insgesamt sind 180 LP zu erwerben, d.h. pro Semester durchschnittlich 30. Bis Ende des zweiten Semesters ist eine Orientierungsprüfung abzulegen, die darin besteht, dass bis dahin mindestens 40 LP erworben sein müssen.