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The Holocaust in Central Eastern Europe


Titel: The Holocaust in Central Eastern Europe: Antecedents, Events and Aftermath / Der Holocaust in Ostmitteleuropa: Vorgeschichte, Ablauf, Erinnerung
Dozent(in): Prof.Dr. Maren Röger, Dr. Gaelle Fisher
Termin: Termine am Freitag. 20.10. 10:00 - 13:00, Freitag. 10.11. 10:00 - 18:30, Donnerstag. 16.11. 18:00 - 20:00, Freitag. 17.11., Freitag. 01.12. 10:00 - 18:30, Freitag. 08.12. 10:00 - 13:00.
Gebäude/Raum: Bukowina-Institut, Alter Postweg 97a
Anmeldung: Anmeldung über Digicampus
Modulsignatur: Siehe Digicampus


Zusammenfassung:

Der Holocaust, die Vernichtung der europäischen Juden, fand vor allem in Osteuropa statt. Dort lebte der Großteil der Opfer: Von den ca. sechs Millionen ermordeten Juden stammten über drei Millionen aus Polen, ca. eine Million aus der Sowjetunion und eine weitere Million aus der Tschechoslowakei, Litauen, Ungarn und Rumänien. In Polen und Weißrussland errichteten die Deutschen schließlich ihre Vernichtungslager, wohin auch Juden aus anderen Teilen Europas verschleppt wurden. Die lokalen Bevölkerungen in Ostmitteleuropa, die selbst in Teilen massiv unter der Besatzung der Deutschen litten, reagierten auf die Ermordung ihrer jüdischen Nachbarn teils mit Entsetzen, teils mit Gleichmut, teils trugen sie aktiv zur Verfolgung und Ermordung bei. So wurde der Mord an den Juden Rumäniens überwiegend ohne deutsche Beteiligung vollzogen. Im Seminar werden wir uns der Ereignis- und Erinnerungsgeschichte des Holocausts in Ostmitteleuropa widmen, und uns dabei auf die Länder Polen und Rumänien konzentrieren. Bitte beachten Sie: Das Seminar wird zweisprachig, auf Deutsch und Englisch stattfinden.


weitere Informationen zu der Lehrveranstaltung:

empfohlenes Studiensemester der Lehrveranstaltung: für alle Semester
Fachrichtung Lehrveranstaltung: Geschichte
Dauer der Lehrveranstaltung: keine Angabe
Typ der Lehrveranstaltung: Ü - Übung
Semester: WS 2017/18