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Geschichte der Weimarer Republik


Die Geschichte der Weimarer Republik, die zu den klassischen Themen der Neuesten Geschichte gehört, bildet einen traditionellen Forschungsschwerpunkt des Lehrstuhls. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten zur historischen Demokratieforschung unter Einbeziehung kulturgeschichtlicher Fragestellungen.

Ausgewählte Publikationen:

Béatrice Bonniot, Intellektuelle und Politik in der Weimarer Republik: Der Fall Carl Heinrich Becker (abgeschlossenes Dissertationsprojekt).

Stefan Grüner, Probleme des Weimarer Parteiensystems im Vergleich, in: Andreas Wirsching (Hg.), Herausforderungen der parlamentarischen Demokratie. Die Weimarer Republik im europäischen Vergleich, München 2007, S. 111-128

Rebecca Heinemann, Familie zwischen Tradition und Emanzipation. Katholische und demokratische Familienkonzeption in der Weimarer Republik, München 2004.

Perr Volkmann, Heinrich Brüning (1885-1970): Nationalist ohne Heimat. Eine Teilbiographie, Düsseldorf 2007.

Elke Seefried,  Verfassungspragmatismus und Gemeinschaftsideologie:  „Vernunft­republikanismus“ in der Deutschen Zentrumspartei, in: Andreas Wirsching/ Jürgen Eder (Hg.), Vernunftrepublikanismus in der Weimarer Republik, Stuttgart 2008, S. 57-86.

Andreas Wirsching, Die Weimarer Republik. Politik und Gesellschaft (Enzyklopädie Deutscher Geschichte 58), München 2000; 2. erw. Aufl. München 2008.

Andreas Wirsching (Hg.), Herausforderungen der parlamentarischen Demokratie. Die Weimarer Republik im europäischen Vergleich, München 2007.

Andreas Wirsching u. Jürgen Eder (Hg.) Vernunftrepublikanismus in der Weimarer Republik. Politik, Literatur, Wissenschaft, Stuttgart 2008.

Andreas Wirsching, Zwischen Leistungsexpansion und Finanzkrise. Kommunale Selbstverwaltung in der Weimarer Republik, in: Adolf M. Birke und Magnus Brechtken (Hrsg.), Kommunale Selbstverwaltung –   Local Self-Government. Geschichte und Gegenwart im deutsch-britischen Vergleich, München 1996, S. 37-64.

Andreas Wirsching, Demokratisches Denken in der Geschichtswissenschaft der Weimarer Republik, in: Christoph Gusy (Hrsg.), Demokratisches Denken in der Weimarer Republik, Baden-Baden 2000, S. 71-95.

Andreas Wirsching, Konstruktion und Erosion: Weimarer Argumente gegen Volksbegehren und Volksentscheid, in: Christoph Gusy (Hrsg.), Weimars lange Schatten – „Weimar“ als Argument nach 1945, Baden-Baden 2003, S. 335-353.

Andreas Wirsching, Koalition, Opposition, Interessenpolitik. Probleme des Weimarer Parteienpar­la­men­ta­ris­mus, in: Marie-Luise Recker (Hrsg.), Parlamentarismus in Europa. Deutschland, England und Frankreich im Vergleich, München 2004, S. 41-64.

Andreas Wirsching, Politische Generationen, Konsumgesellschaft, Sozialpolitik. Zur Erfahrung von Demokratie und Diktatur in Zwischenkriegszeit und Nachkriegszeit, in: Anselm Doering-Manteuffel (Hrsg.), Strukturmerkmale der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, München 2006, S. 43-64

Andreas Wirsching, Die paradoxe Revolution 1918/19 in: Aus Politik und Zeitgeschichte 50-51/2008, 08.12.2008, S. 6-12.

Laufende Forschungsprojekte:

Stephanie Günther, "Kommunalpolitik der Deutschen Volkspartei" (Dissertationsprojekt).

Stephan Paulus "Aus Weimar lernen. Studien zur politischen Kommunikation in der Ära Adenauer" (Habilitationsprojekt).