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Lehrveranstaltungen


Auswahl der Lehrveranstaltungen

Die Veranstaltungen können nach Maßgabe des Modulhandbuchs aus den entsprechend gekennzeichneten Angeboten des Fachs Geschichte gewählt werden. Bei der Gestaltung des Studienaufbaus und der Auswahl der Lehrveranstaltungen gilt es folgende Punkte zu beachten:

Inhaltliche Breite

  • In jedem Teilfach (AG, MG, NNG, FNZ, LG) müssen insgesamt jeweils mindestens 11 LP (Hauptfach) bzw. 7 LP (Nebenfach) erworben werden. Dies garantiert die gewünschte inhaltliche Breite des Studiums. Über diese Mindestanforderungen hinaus kann man frei über die fachlichen und thematischen Schwerpunkte entscheiden.

  • Die Wahl der Veranstaltungen innerhalb der Module zielt ebenfalls auf inhaltliche Breite. So müssen beispielsweise in der Basismodulgruppe die ersten drei Proseminare aus drei verschiedenen Teilfächern gewählt werden; die parallel zu belegenden Grundkurse/Übungen ergeben sich sodann aus den beiden verbleibenden Teilfächern. Für die beiden Vorlesungen können die Teilfächer frei gewählt werden. Genaueres ist dem Modulhandbuch zu entnehmen.

Modularer Aufbau

  • Aufgrund des modularen Aufbaus können die Veranstaltungen der Aufbau- und Vertiefungsmodule nur belegt werden, wenn die jeweils im Modulhandbuch angegebenen Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind.

Während das Modulhandbuch die Studienstruktur und den Studienaufbau beschreibt, informieren die Vorlesungsverzeichnisse anhand der Modulsignaturen darüber, welche Veranstaltungen den einzelnen Modulen zuzuordnen sind. Es wird dringend empfohlen, sich rechtzeitig über das Web-Angebot der Fakultät bzw. beim Fach über die Einschreibemodalitäten zu informieren. Die Anmeldung findet im Regelfall in den letzten Wochen der vorangehenden Vorlesungszeit statt und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Regeln zur Kombination von Lehrveranstaltungen der Teilfächer

Im Regelfall wird der ordnungsgemäße Studienverlauf durch die eindeutige Zuordnung einer Veranstaltung zu einem Modul sowie durch die Summe der zu erreichenden Leistungspunkte gewährleistet. Gleichwohl ist es sehr wichtig, die Kombinationsregeln sorgfältig zu beachten, weshalb sie noch einmal zusammengefasst werden.

Hauptfach

  • „11 LP-Bedingung“: Man muss darauf achten, dass in jedem der fünf Teilfächer (AG, MG, NNG, FNZ, LG) im Verlauf des gesamten Studiums durch die Kombination der entsprechenden Veranstaltungen mindestens 11 LP erbracht werden.

  • Basismodule: Hierbei müssen die drei Proseminare (BacG 01) aus drei verschiedenen Teilfächern gewählt werden. Die parallel zu belegenden Grundkurse/Übungen (BacG 02) müssen den verbleibenden Teilfächern zugeordnet sein. Die beiden Vorlesungen können frei gewählt werden.

  • Aufbaumodule: Die beiden Hauptseminare (BacG 11) müssen jeweils im Bereich Alte Geschichte/Mittelalterliche Geschichte bzw. Neuere und Neueste/Frühe Neuzeit belegt werden. Für eines dieser beiden Hauptseminare kann innerhalb der entsprechenden Epoche eine Veranstaltung der Bayerischen und Schwäbischen Landesgeschichte gewählt werden.

  • Zudem muss je eine der begleitenden Übungen (BacG 12) aus den Bereichen der historischen Hilfswissenschaften und der Didaktik der Geschichte gewählt werden, wobei die didaktische Lehrveranstaltung durch ein zertifiziertes Praktikum ersetzt werden kann.  Näheres zum Praktikum erläutern die Modulbeauftragten. Geeignete Veranstaltungen sind im Vorlesungsverzeichnis entsprechend gekennzeichnet.

  • Vertiefungsmodule: Die drei Übungen (BacG 21) müssen aus den drei Teilfächern gewählt werden, die in den Aufbaumodulen nicht belegt wurden.

Nebenfach

  • „7 LP-Bedingung“: Man muss darauf achten, dass in jedem der fünf Teilfächer (AG, MG, NNG, FNZ, LG) im Verlauf des gesamten Studiums durch die Kombination der entsprechenden Veranstaltungen mindestens 7 LP erbracht werden.

  • Basismodule: Hierbei müssen die drei Proseminare (BacG 06) aus drei verschiedenen Teilfächern gewählt werden. Die parallel zu belegenden Grundkurse/Übungen (BacG 07) müssen den verbleibenden zwei Teilfächern zugeordnet sein. Die beiden Vorlesungen können frei gewählt werden.

  • Vertiefungsmodule: Die beiden Übungen (BacG 26) müssen aus den Teilbereichen gewählt werden, die nicht im Aufbaumodul belegt wurden.