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Lebenslauf


Zur Person

Am 8. Juni 1956 in Zürich/Schweiz geboren

 

Zur Biografie

seit 2012 Vorstandsvorsitzende des Bukowina-Instituts, eines An-Instituts der Uni Augsburg

seit 2012 Vorstandsmitglied im Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU), Augsburg

seit 2011 Universitätsfrauenbeauftragte

seit 2008 Professorin (W3) an der Universität Augsburg

2005-2008 Apl. Professorin an der LMU-München

2003/04 Vertretung der C3-Professur „Frühe Neuzeit“, Universität Bremen

2002/2003 Gastprofessorin am Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien

2002-2005 Apl. Professorin an der Universität Bremen

1997-2003 Hochschuldozentin (C 2) an der Universität Bremen

1995-1997 Privatdozentin für Neuere und Neueste Geschichte, LMU-München

1995 Habilitation an der LMU-München

seit 1985 Lehrbeauftragte für Neuere Geschichte, LMU-München1995 Habilitation an der LMU-München

1983 Promotion „summa cum laude“ an der LMU-München

1975-1981 Studium erst der Germanistik und des Französischen auf Lehramt, dann der Geschichte und Politikwissenschaft im Magisterstudiengang an der LMU-München

  

Sonstige wissenschaftliche Tätigkeit, Projektleitungen, Forschungsprojekte

seit 2012 Vorstandsmitglied der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft, Augsburg

seit 2009 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Bayerischen Wirtschaftsarchivs, München

seit 2006 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des zukünftigen NS-Dokumentationszentrums in München

Vorstandsvorsitzende des Bukowina-Instituts, eines An-Instituts der Uni Augsburg

Vorstandsmitglied im Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU), Augsburg

Vorsitzende des Arbeitskreises Landesgeschichte und Medien des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Mitglied in der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte

Mitglied in der Gesellschaft für Exilforschung

Mitglied im Stuttgarter Arbeitskreis für historische Migrationsforschung

2011-2014 Mitglied der Professoren-Konzeptgruppe für das entstehende NS-Dokumentationszentrum München

2007-2010 Beauftragte für die Erstellung eines Konzepts für das geplante Sudetendeutsche Museum in München

2011-2012 Konzeption des Südmährer-Museums Geislingen

2010-2011 Beratung des WDR-Fernsehprojektes „Fremde Heimat“

2008-2010 Grenzüberschreitendes wissenschaftliches Forschungs- und Dokumentations-projekt „Sudetendeutsche Vertriebene in Bayern“, gefördert u. a. vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, vom Bayerischen Sozialministerium vom Bayerischen Landtag; Universität Augsburg

2007-2008 Wissenschaftliche Konzeption für das „Sudetendeutsche Museum“, München

2006-2007 Wissenschaftliches Forschungsprojekt „Rechte Karrieren in München“, zusammen mit Studierenden der LMU München

2005 Mitarbeit im SFB 619 an der Universität Heidelberg: „Demokratisierung durch die US-Besatzungsmacht als ritualisierter Kulturtransfer“

1994-1995 Forschungsprojekt der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung (Hamburg): „Die Rückkehr aus dem Exil nach München, Hamburg und Leipzig“

1991-1994 DFG-Forschungsprojekt (Habilitationsstipendium) über „Phänomene einer postrevolutionären Gesellschaft am Beispiel Bayerns nach 1848“ an der LMU-München

1990/91 Leitung des Buch- und Ausstellungsprojektes „Die Zeichen der Zeit. Alltag in München 1933-1945“ (Sieben Mitarbeiter); Ausstellung in München, Gasteig-Kulturzentrum 1991

1989/90 Leitung des Buch- und Ausstellungsprojektes „Leben in München von der Jahrhundertwende bis 1933“ (Sieben Mitarbeiter); Ausstellung in München, Gasteig-Kulturzentrum 1990

1984-1988 Leitung des Forschungs- und Ausstellungsprojektes „Prinzregentenzeit (1886-1912)“ (50 Mitarbeiter - Magistranden, Doktoranden, sonstige-, drei wiss. Hilfskräfte); Institut für Bayerische Geschichte der LMU-München

1981-84 Leitung des Forschungs- und Ausstellungsprojekts „Trümmerzeit in München“ (29 Mitarbeiter - Magistranden, Doktoranden, sonstige-, zwei wiss. Hilfskräfte. Institut für Bayerische Geschichte der LMU-München

1982-84 Koordination des Forschungsprojekts „Integration und Neubeginn. Dokumentation über die Leistungen des Freistaates Bayern und des Bundes zur Eingliederung der Wirtschaftsbetriebe der Vertriebenen und Flüchtlinge“ Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung (Drei Vollzeitmitarbeiter, vier weitere Beiträger). Institut für Bayerische Geschichte der LMU-München

1982/83 Forschungsprojekt über die Remigration nach München in der Nachkriegszeit im DFG-Schwerpunktprogramm „Exilforschung“