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Vorankündigung: Exkursion nach Israel – die Gegenwart der Geschichte


Exkursion mit Vorbereitungsseminar im Wintersemester 2017/18
Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte / Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde

Die Lehrstühle für Mittelalterliche Geschichte und für Europäische Ethnologie / Volkskunde planen für das Wintersemester 2017/18 eine gemeinsame Veranstaltung, die die besondere Dichte symbolträchtiger Erinnerungsorte im Heiligen Land und ihre Beziehung zu politischen Konfliktfeldern in Geschichte und Gegenwart in den Blick nimmt. Höhepunkt wird eine gemeinsame Exkursion nach Israel vom 18. bis zum 25. März 2018 sein (Tel Aviv, Jaffa, Haifa, Akkon, See Genezareth, Jericho, Jerusalem; Hebron/Westbank, Massada/Tel Aviv). Die Exkursion wird zuvor in Augsburg durch eine Einführung am 19. Oktober 2017 (Beginn 15:45 Uhr) und weitere Blocktermine am 12./13. Januar 2018 und 2./3. Februar 2018 vorbereitet. Dabei können in verschiedenen Modulen auch Leistungspunkte erworben werden. Entscheidend ist aber das Interesse an der Exkursion.

Die Exkursion ist mit Kosten verbunden, die von den mitreisenden Studierenden teilweise selbst getragen werden müssen. Es wurden aber auch erhebliche Zuschüsse beantragt. Sobald die Entscheidung über einen Fakultätsmittelantrag vorliegt (erste Juliwoche), können genauere Informationen folgen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt in jedem Fall ein persönliches Sprechstundengespräch mit einem der beteiligten Dozenten (Prof. Dr. Martin Kaufhold, Prof. Dr. Günther Kronenbitter, Prof. Dr. Thomas Krüger) voraus. In diesen Gesprächen können je nach Planungsfortschritt auch bereits weitere Informationen mitgeteilt werden.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch auf Digicampus in den beiden zugehörigen Veranstaltungen für das WS 2017/18:

  • Begleitübung: Vorbereitung/Israelexkursion: Gegenwart der Geschichte
  • Exkursion: Israelexkursion: Gegenwart der Geschichte

Interessierte Studierende werden deshalb gebeten, sich bald möglichst bei den genannten Dozenten zu melden.

Meldung vom 28.06.2017