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Dr. Ute Evers

 

E-Mail: ute.evers@phil.uni-augsburg.de

 

Zur Person

 

1993-1999 Studium der Musikwissenschaft, Italienischen und Slawischen Philologie an der Universität München, der Università degli Studi di Pavia und der Karls-Universität Prag

 

1999 M.A., Universität München

 

2000-2002 wissenschaftliche Angestellte am Lehrstuhl für Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters, Universität Augsburg

 

2002-2005 Stipendiatin im Graduiertenkolleg Geistliches Lied und Kirchenlied interdisziplinär; Universität Mainz

 

2005 Promotion in Musikwissenschaft an der Universität Mainz

 

seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Kommentierte Edition der Melodien zu den lateinischen Osterfeiern und -spielen des Mittelalters, Universität Augsburg

 

Publikationen

Monographien:

Evers, Ute: Das geistliche Lied der Schwenckfelder, Tutzing 2007 (=Mainzer Studien zur Musikwissenschaft 44).

 

Adam Reißner. Gesangbuch, Bd. 1: Faksimile der Augsburger Handschrift, Bd. 2: Kommentar zur Augsburger Handschrift, hrsg. und in Zusammenarbeit mit Ute Evers kommentiert von Johannes Janota, Tübingen, Niemeyer, 2004 (=Studia Augustana 12/13).

 

Editionen:

Neidhart-Lieder. Texte und Melodien sämtlicher Handschriften und Drucke, hrsg. von Ulrich Müller, Ingrid Bennewitz und Franz Viktor Spechtler, 3 Bde., Berlin / New York 2007 [Melodieedition in Bd. 1].

 

Aufsätze:

Evers, Ute: Deutsch-tschechischer Melodienaustausch in Gesangbüchern des 16. Jahrhunderts, in: Lied und populäre Kultur, im Dr.

 

Evers, Ute: Gesangbücher als Quellen für weltliche Melodien, in: Das deutsche Kirchenlied – Bilanz und Perspektiven einer Edition. Tagungsband, hrsg. von Wolfgang Hirschmann und Hans-Otto Korth, Kassel 2010,  S. 142-155.

 

Evers, Ute: Wider die »bittern Schriften des Ph. Wackernagel« Katholische Reaktionen auf Wackernagels »Das deutsche Kirchenlied von Martin Luther bis auf Nicolaus Herman und Ambrosius Blaurer«, in: JbLH 47 (2008), S. 181-192.

 

Evers, Ute: darzu hat weiland Sixtus Dieterich der beruembte Componist vier stimmen componiert – Eine schwenckfeldische Gesangbuch-Handschrift als Quelle für verlorene Liedsätze von Sixt Dietrich?, in: Musik in Bayern 69 (2005), S. 29-51.

 

Evers, Ute: Die Abhandlung über die Hufnagelnotation in der Handschrift clm 30058 der Bayerischen Staatsbibliothek München, in: Quellen und Studien zur Musiktheorie des Mittelalters III, hrsg. von Michael Bernhard, München 2001 (=Bayerische Akademie der Wissenschaften, Veröffentlichungen der Musikhistorischen Kommission 15), S. 469-479.

 

Lexikonartikel:

Evers, Ute: Pennsylvania, in: Enzyklopädie der Kirchenmusik, Bd. 2: Zentren, hrsg. von Matthias Schneider, Laaber, im Dr.

 

Rezensionen:

Rezension zu Ulrike Hascher-Burger: Singen für die Seligkeit. Studien zu einer Liedersammlung der Devotio moderna, Leiden / Boston 2007, in: Das Mittelalter 14 (2009), S. 163f.

 

Referat zu Johannes Kandler: »Gedoene ân wort daz ist ein tôter galm« Studien zur Wechselwirkung von Wort und Ton in einstimmigen Gesängen des hohen und späten Mittelalters, Wiesbaden 2005 (=Elementa musicae 5), in: Germanistik 48 (2007), S. 737.