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Übung: Das amerikanische Drama der Mitte des 20. Jahrhunderts

Dozentin: Christina Caupert M.A.
Termin: Mo. 11.45-13.15 Uhr
Raum: 2127

Beschreibung:
Diese Übung, die zu den zwischenprüfungsrelevanten Veranstaltungen gehört, behandelt Dramen aus dem Zeitraum 1940-1965. Sie schließt damit an die Übung „Amerikanisches Drama des frühen 20. Jahrhunderts“ vom Wintersemester 2007/08 an, ohne deren Besuch jedoch zwingend vorauszusetzen.
Das amerikanische Drama erlangte erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts literarische Bedeutsamkeit, doch zur Jahrhundertmitte hatte es bereits Weltgeltung erreicht. Tatsächlich gelang einigen Dramatikern jener Zeit der Durchbruch zuerst in Europa, bevor sie auch in den USA Anerkennung fanden. Viele der besprochenen Stücke stehen bis heute weltweit regelmäßig auf den Spielplänen der Theater – nicht zuletzt auch in Augsburg. Inhaltlich werden die Dramen durch ihre Frage nach dem Verhältnis von Realität und Fiktion und ihre kritische Auseinandersetzung mit amerikanischen Mythen verbunden. Neben Stücken von Eugene O’Neill, Tennessee Williams, Arthur Miller oder Edward Albee stehen auch Dramen von Repräsentanten ethnischer Minderheiten auf dem Programm, die im Verlauf des 20. Jahrhunderts zunehmend in Erscheinung traten.

Teilnahmevoraussetzungen: Einführungskurs; Lektüre der besprochenen Texte; aktive Beteiligung

Scheinerwerb: kein Scheinerwerb möglich

Einführende Lektüre bzw. Textgrundlagen:
Die Dramen sind zu Semesterbeginn als Reader im Amerikanistik-Sekretariat (R 4064) erhältlich.